Organisation der Tagung:
Prof. Dr. Christoph Mayer
Redaktion: Dr. Claudia Deigele, Forum Ökologie
Rundgespräch am 9. April 2024 in München
2024. [Deutsch] – 120 Seiten, 39 Farb- und 2 Schwarzweißabbildungen, 2 Tabellen
24 x 17 cm. Paperback
Reihe: Rundgespräche Forum Ökologie
25,00 €
zzgl. Versandkosten / Versandkostenfrei in D
Organisation der Tagung:
Prof. Dr. Christoph Mayer
Redaktion: Dr. Claudia Deigele, Forum Ökologie
Vorwort 5
Begrüßung 7
Christoph Mayer: Schnee, Gletscher und Permafrost: Was macht das Hochgebirge aus?
Einführung in das Rundgespräch 9
Diskussion 20
Kerstin Stahl: Wasser in uns aus den Alpen: Hydrologie im Wandel 21
Diskussion 30
Matthias Huss: Gletscherschmelze in Zeiten des Klimawandels 33
Diskussion 43
Birgit Sattler: Sensible Ökosysteme und Mikroplastik im Hochgebirge 47
Diskussion 55
Sabine Rumpf: Die Alpenflora im Anthropozän 59
Diskussion 70
Marcus Zagermann: Gletscherarchäologie 73
Diskussion 83
Michael Krautblatter: Auswirkungen von sich erwärmendem Permafrost auf Felsstürze, Hangbewegungen und alpine Naturgefahren 85
Diskussion 93
Alfred Bauer: Szenarien für den Winter(sport)tourismus in Bayern bis zum Jahre 2050 95
Diskussion 104
Abschlussdiskussion 109
Verzeichnis der im Buch genannten Gletscher, Berge und Gebirgszüge 113
Schlagwortverzeichnis 114
Verzeichnis der Vortragenden und Diskussionsteilnehmer am Rundgespräch 119
Schnee, Gletscher und Permafrost: Was macht das Hochgebirge aus?
Einführung in das Rundgespräch
Christoph Mayer
9-20, 7 Farbabbildungen
Die Alpen sowie auch andere Hochgebirge sind geprägt von Schnee, Eis und Permafrost und einer deutlichen Transformation aufgrund des Klimawandels. Die Limitierung der Kryosphäre auf Temperaturen unter dem Gefrierpunkt führt dazu, dass gerade im Hochgebirge große Veränderungen stattfinden. Weder die Kryosphäre noch Ökosysteme können infolge der Erwärmung wegen der mit zunehmender Höhe immer kleiner werdenden Flächen im Gebirge weiter nach oben ausweichen. Am deutlichsten sind die Veränderungen an den Gletschern zu beobachten, da sie große Flächen bedecken und in den vergangenen Jahrzehnten sehr große Massenverluste erfahren haben. Insbesondere die sehr vielen kleinen Gletscher sind stark von der Abschmelzung bedroht. Die Freilegung bisher eisbedeckter Flächen bietet eine Chance für neue Ökosysteme oder für archäologische Funde unterschiedlicher Epochen. Trotz der klimatischen Unterschiede von Hochniederschlagsgebieten am Rand der Alpen zu den inneralpinen Trockentälern wirkt sich der Klimawandel überall aus. Dies lässt sich an den Mikroorganismen im Schnee und Eis genauso feststellen wie an der Veränderung der Flora. Zudem drohen weitreichende Auswirkungen, zum Beispiel in der abnehmenden Stabilität von Permafrostregionen, mit der Gefahr von Felsstürzen und Murgängen, oder der Änderung des Abflussverhaltens der Alpenflüsse durch den Schwund der Eisreserven. Letztendlich werden diese Veränderungen auch Auswirkungen auf die Nutzung des hochalpinen Raums, insbesondere im Hinblick auf Wasserwirtschaft und Tourismus, haben.
Wasser in und aus den Alpen: Hydrologie im Wandel
Kerstin Stahl
21-32, 7 Farbabbildungen, 1 Tabelle
Hochgebirge sind Quellgebirge für Flüsse. In den Alpen gleicht die sommerliche Schnee- und Gletscherschmelze den Wassermangel in heißen und trockenen Jahren aus. Im Rhein ist dies auch flussabwärts noch spürbar. Wie sich der Klimawandel auf die Abflussanteile aus Regen, Schnee und Gletscherschmelze im Rhein und seinen Zuflüssen auswirkt und was dies für die Ober- und Unterlieger bedeutet, wurde mit hydrologischen Modellierungen bis zum Jahr 2100 unter Verwendung eines Klimaprojektionsensembles erforscht. Die Modellexperimente erlauben die Quantifizierung täglicher Anteile der Abflusskomponenten in den Nebenflüssen und entlang des Hauptstroms. Insgesamt ergeben die Simulationen, dass die Schnee- und Eiskomponenten abnehmen und die Regenkomponente im Abfluss die jahreszeitlichen Schwankungen in Zukunft stärker dominieren wird als in der Vergangenheit. Dies hat Auswirkungen auf saisonale Abflüsse und Extreme. Besonders deutlich ist die Auswirkung auf Niedrigwasser, saisonal und besonders flussabwärts, wenn am Ende des Jahrhunderts in heißen sommerlichen Dürrejahren keine Eisschmelze mehr zur Niedrigwasserstützung beiträgt. Deren Abnahme wird Restwassermengen, Energieproduktion, Schifffahrt und andere Nutzungen beeinflussen. Trotz der Unsicherheiten sind die prognostizierten Veränderungen substanziell und ein klares Mandat dafür, die Wassernutzungen bei Niedrigwasser zu überdenken.
Gletscherschmelze in Zeiten des Klimawandels
Matthias Huss
22-45, 6 Farbabbildung
Der Rückgang der Gletscher in den Alpen und weltweit ist eine eindrückliche Manifestation des Klimawandels. Das Schwinden des »ewigen« Eises bringt aber auch verschiedenste negative Auswirkungen mit sich: Lawinen und Gletscherfluten, Veränderungen für Tourismusdestinationen, Engpässe in der Wasserversorgung und der Energieproduktion aus Wasserkraft sowie den Anstieg des Meeresspiegels. Langfristige Messungen des Gletscherschwundes sind essenziell, um das zugrunde liegende Prozesssystem zu verstehen und es in numerischen Modellen zu repräsentieren. Daten aus der Schweiz zeigen eine gewaltige Beschleunigung der Gletscherschmelze in den letzten Jahren auf, mit bis vor kurzem kaum vorstellbaren Verlustraten. Zum Beispiel gingen allein in den Jahren 2022 und 2023 10 % des gesamten Eisvolumens verloren. Zukunftsprognosen deuten auf einen möglicherweise vollständigen Verlust der Alpengletscher bis Ende dieses Jahrhunderts hin. Mit einem schnellen und umfassenden Klimaschutz könnten die größten Gletscher jedoch noch gerettet werden. Vor allem für die Polarregionen mit den umfangreichsten Eisreserven weltweit könnte durch einen ambitionierten Klimaschutz ein Unterschied erzielt werden, um die global schwerwiegendsten Folgen abzuwenden.
Sensible Ökosysteme und Mikroplastik im Hochgebirge
Birgit Sattler
47-57, 6 Farbabbildungen
Gletscher sind keine sterilen Eiskörper, sondern aktive Lebensräume voller Mikroorganismen. In Mikrofilmen zwischen Eiskristallen und in Schmelzwasser leben Bakterien, Algen, Pilze, Viren sowie mehrzellige Organismen wie Bärtierchen oder Gletscherflöhe an der Oberfläche. Besonders bekannt ist der Blutschnee: Algen färben Schnee rot und verringern die Albedo, wodurch Gletscher schneller schmelzen. Die Kryosphäre ist eine empfindliche Biosphäre, die auch über die Atmosphäre besiedelt wird: Staub- und Partikeleinträge, etwa aus der Sahara, transportieren Mikroorganismen in die Alpen. Mit dem Abschmelzen verlieren wir nicht nur Wasser, sondern auch spezialisierte Arten und wichtige Funktionen; zugleich geht biotechnologisches Potenzial verloren. Gletscher speichern Spuren menschlicher Aktivitäten: Radionuklide, Pestizide, Schadstoffe und Mikroplastik. Besonders problematisch sind Polypropylen-Geotextilien, die beim so genannten Gletscherschutz Fasern freisetzen und Ökosysteme belasten. Mikroplastik gelangt in Böden, Gewässer und Nahrungsketten, wirkt als Träger für Schadstoffe und Pathogene und betrifft auch die menschliche Gesundheit. Erste Alternativen wie cellulosebasierte Vliese sind ökologisch verträglicher und recycelbar. Langfristig bleibt die wirksamste Maßnahme die Reduktion von Treibhausgasen. »Gletscherschutz 2.0« erfordert nachhaltige Materialien, ethische Abwägungen und das Bewusstsein, dass Gletscher hochsensible Ökosysteme mit einzigartiger Biodiversität sind.
Die Alpenflora im Anthropozän
Sabine Rumpf
59-71, 7 Farbabbildungen
Die Alpenflora wird nicht nur vom Klimawandel beeinflusst, sondern unterliegt vielfältigen menschengemachten Stressoren des Anthropozäns. Besonders bedeutend sind zusätzlich der übermäßige Stickstoffeintrag durch Landwirtschaft, Industrie und Verkehr, der über atmosphärische Depositionen auch das Hochgebirge erreicht, sowie die Landnutzungsänderung. Das hat vom Weltall aus sichtbare Folgen: Die Alpen ergrünen durch eine Zunahme an pflanzlicher Biomasse. Diese Entwicklung lässt sich auf drei Mechanismen zurückführen: erhöhtes Wachstum bestehender Arten, zunehmende Dominanz größerwüchsiger Arten und die Besiedelung neuer Standorte in höheren Lagen. Gewinner sind meist Arten aus tieferen Lagen, die durch längere Vegetationszeiten und eine bessere Nährstoffnutzung profitieren. Arten aus höheren Lagen – spezialisiert und konkurrenzschwach – gehören zu den Verlierern. Ihre Populationen schrumpfen. Zudem reagieren alpine Pflanzen verzögert auf Umweltveränderungen und sind im Ungleichgewicht mit den aktuellen Umweltbedingungen, was Prognosen erschwert. Sich ausbreitende gebietsfremde Arten könnten dieses Ungleichgewicht weiter verstärken. Die derzeit sichtbaren Veränderungen sind daher nur ein Teil der Konsequenzen bereits erfolgter Umweltveränderungen.
Gletscherarchäologie
Marcus Zagermann
73-83, 7 Farbabbildung
Gletscher und Eisfelder in den Alpen haben über lange Zeit hinweg archäologische Funde konserviert. Die Objekte stammen von der Nutzung der Alpen als Kultur-, Lebens- und Transitraum seit circa 6000 vor Christus bis in jüngste Zeit. Das Besondere ist, dass die Eisfundstellen organisches Material (beispielsweise Holz, Leder, Textil) nahezu wie Fundstellen unter Wasser überliefern. Im Zuge der Erderwärmung schmelzen diese Eisreserven nun sukzessive ab, die Funde liegen dann frei und werden zersetzt. Die Gletscherarchäologie birgt, dokumentiert und wertet dieses kulturelle Erbe aus. Private Zufallsfunde bei großen Abschmelzvorgängen wie 2003 gaben den Ausschlag für die Entwicklung der Teildisziplin Gletscherarchäologie. Inzwischen hat sich diese etabliert und verfügt über ein eigenes Methodenspektrum und ganz spezifische Fragestellungen. Im Vortrag wurden Methodik und Fragestellungen anhand verschiedener wichtiger Fundstellen im Überblick vorgestellt. Aktuelle Forschungen beschäftigen sich mit der Ablagerungsgeschichte des berühmtesten Eisfundes, »Ötzi«. Ein Pendant aus der Zeit um 1600 wurde im Bereich des Theodulpasses gefunden. In die Zeit des ersten Weltkriegs führen Fundstellen im Trentino, wie die berühmte Punta Linke mit ihren Stollen. Entscheidende Funde aus verschiedenen Zeiten tauchen immer wieder an Übergangsstellen auf. Hier wurde der Verkehr kanalisiert und die Plätze wurden auch zur Rast genutzt. Daher finden sich auf solchen Übergängen wie dem Schnidejoch und dem Lötschenpass so zahlreiche Funde aus ganz unterschiedlichen Zeitstufen.
Auswirkungen von sich erwärmendem Permafrost auf Felsstürze, Hangbewegungen und alpine Naturgefahren
Michael Krautblatter
85-93, 4 Farbabbildungen
Permafrost ist per Definition Untergrund, der über mindestens zwei aufeinander folgende Jahre unter 0 °C bleibt. In den Alpen kommt zum einen Eis vor, das unter der Oberfläche in Höhen ab 2500 bis 2600 m im Schutt gebunden ist, oft mit bedeutenden Volumenanteilen von 30-40 % und höher. Zum anderen sind Felsen selbst ebenfalls geklüftet; an der Zugspitze besteht der Fels zu etwa 3-4 % aus eisgefüllten Hohlräumen. Dieser Beitrag wird sich vor allem mit dem Permafrost im Fels befassen.
Wie die Gletscher verändert sich auch die Kryosphäre im Inneren derzeit rapide. Die durch das Abschmelzen der Gletscher freiwerdenden Bergflanken liegen auf einer Höhe, in der sich z. T. noch neuer Permafrost bilden kann. Gleichzeitig bilden sich in einem Einzugsbereich unterhalb von Felsen auch neue Seen in von der Vergletscherung freigegebenen Vertiefungen, die potenziell von Felsstürzen aus dem Permafrostbereich bedroht werden. Über Permafrost wird vor allem aufgrund spektakulärer Großereignisse gesprochen wie den Bergsturz am Piz Cengalo im August 2017, bei dem 3 Mio. m3 Fels ins Tal gestürzt und acht Menschen gestorben sind (Walter et al. 2020). Zu den weniger medial verarbeiteten Ereignissen gehört z. B. der Bergsturz am Kolka-Karmadon 2002 im russischen Kaukasus mit ca. 50 Mio. m3 Gestein und einer massiven Aufnahme von Gletschereis, bei dem 140 Menschen uns Leben kamen (Huggel et al. 2005).
An der Zugspitze (2962 m NN) beginnt der heutige Permafrost auf der Nordseite ab etwa 2800 m, wo er z. B. im Kammstollen und durch ein Bohrloch am Gipfel seit 2007 gemessen werden kann. Es gibt jedoch auch im Inneren der Zugspitze 300 m unter dem Gipfel Permafrost, der nur stark verzögert auf die heutige Erwärmung reagiert. Auch das Matterhorn, an dem dieses thermische Phänomen berechnet worden ist, ist im Inneren noch ca. 1-2 °C kälter, als heutige Gleichgewichtsbedingungen zeigen würden. Dieser transiente, d. h. aus der Vergangenheit kommende Kälteeinfluss stammt aus der letzten Eiszeit; das Matterhorn ist seitdem noch nicht völlig durchgewärmt. Dies bedeutet wiederum, dass sich an der Oberfläche der Berge die Permafrostphänomene schneller verändern als im Inneren und wir erhebliche transiente Effekte berücksichtigen müssen.
Szenarien für den Winter(sport)tourismus in Bayern bis zum Jahre 2050
Alfred Bauer
95-108, 10 Farbabbildung
Das Projekt »Szenarien für den Wintertourismus in Bayern 2050« sensibilisiert für zukünftige Entwicklungen im Wintertourismus und bietet Denkanstöße zur strategischen Ausrichtung von Destinationen und Betrieben. Ziel ist es, ein gemeinsames Verständnis zwischen Politik, Tourismusbranche und weiteren Akteuren zu fördern, ohne konkrete Prognosen zu erstellen. Mithilfe systematischer Zukunftsprojektionen wurden sieben Szenarien entwickelt, die mögliche Entwicklungen zwischen kurzfristiger Erfolgsorientierung und nachhaltigem Ganzjahrestourismus abbilden. Sie unterscheiden sich in Innovationsfreude, Nachhaltigkeit und saisonalem Fokus. Insbesondere zwei Szenarien gelten als gegenwartsnah (»Kommerzialisierte Winterwelt« und »Winter jenseits der Kommerzialisierung«), zwei als in der Zukunft erwartbare Szenarien (»Winter jenseits der Kommerzialisierung« und »Der Neue Winter«) und zwei als in der Zukunft wünschenswerte (»Klimaneutrale Schnee-Erlebnisse« und »Der Neue Winter«). Die Entwicklung geht laut Expertinnen und Experten klar in Richtung eines nachhaltigen, flexiblen Ganzjahrestourismus. Es gibt jedoch keine Blaupause für ganz Bayern, sondern jede Region muss für sich selbst die in den Szenarien aufgeworfenen Optionen mit ihren Tourismusanbietern und mit den Einheimischen besprechen, um sich zukunftsfähig aufzustellen.
Abschlussdiskussion
Christoph Mayer
109-112
In seiner Rundgespräch-Reihe greift das Forum Ökologie der Bayerischen Akademie der Wissenschaften aktuelle Fragen der Ökologie und Nachhaltigkeit auf. Der vorliegende Band 52 widmet sich dem Thema Gletscherrückgang.
Die europäischen Alpen stellen einen einzigartigen Gebirgsraum dar. Einerseits finden sich immer noch ursprüngliche Naturräume in hohen und entlegenen Regionen, andererseits ist kein anderes Gebirge der Welt so stark durch Besiedelung, Infrastruktur, Industrialisierung und Tourismus geprägt wie die Alpen. Diese dichte und intensive Nutzung des Alpenraums hat wiederum Auswirkungen auf die verbliebenen Naturräume, insbesondere was den Flächenverbrauch und die Nutzung von Ökosystemen angeht. Speziell in den zentralen Regionen der Alpen findet man heute noch eine intensive Vergletscherung, die eine bedeutende Rolle für das Regionalklima, die hochalpinen Ökosysteme, den Wasserhaushalt und nicht zuletzt den alpinen Tourismus spielt. Mit der zunehmenden Veränderung des globalen Klimas und den klimatischen Folgen, die im Alpenraum deutlich intensiver sind als im globalen Mittel und auch im Umland, ergeben sich tiefgreifende Entwicklungen in den Gletscherregionen. Diese wirken sich nicht nur lokal auf Ökosysteme, die Wassernutzung, Naturgefahren und den Tourismus aus, sondern beeinflussen den gesamten Alpenraum und das Umland.
In dem Band stellen Expertinnen und Experten unterschiedlicher Disziplinen diese Thematik dar und diskutieren die Folgen mit Vertretern aus Wissenschaft, Staatsverwaltung, Verbänden und Politik.
Der Band enthält die überarbeiteten Vorträge und Diskussionen der Fachtagung »Alpen ohne Eis: Gletscherschwund in den Alpen und seine Folgen« im April 2025. Mein Dank gilt allen, die zum Gelingen des Buches beigetragen haben, insbesondere den Vortragenden des damaligen Rundgesprächs, der wissenschaftlichen Mitarbeiterin des Forums Ökologie, Frau Dr. Claudia Deigele, für die Unterstützung der Autorinnen und Autoren bei der Erstellung ihrer Beiträge und für die umfangreichen Redaktionsarbeiten sowie Herrn Dr. Maximilian Scheungrab für die fachkundige Betreuung des Bandes im Verlag Dr. Friedrich Pfeil.
München, im Oktober 2025
Christoph Mayer
* Bauer, Alfred, Prof. Dr., Bayerisches Zentrum für Tourismus e.V., Wiesstraße 13a, 87435 Kempten
Beck, Andreas, Priv.-Doz. Dr., Staatliche Naturwissenschaftliche Sammlungen Bayerns,
Botanische Staatssammlung München, Menzinger Straße 67, 80638 München
Dagostin, Liliana, Österreichischer Alpenverein, Abteilung Raumplanung und Naturschutz, Olympiastraße 37, 6020 Innsbruck, Österreich
Escher-Vetter, Heidi, Dr., München
Fischer, Anton, Prof. Dr., Aßling
Geist, Jürgen, Prof. Dr., Technische Universität München, Lehrstuhl für Aquatische Systembiologie, Mühlenweg 22, 85354 Freising
Grill, Erwin, Prof. Dr., Bayerische Akademie der Wissenschaften, Stellv. Vorsitzender des Forums Ökologie, Alfons-Goppel-Straße 11, 80539 München
Hipp, Tobias, Dr., Deutscher Alpenverein e.V., Bundesgeschäftsstelle, Ressort Alpine Raumplanung, Anni-Albers-Straße 7, 80807 München
* Huss, Matthias, Dr., ETH Zürich, Versuchsanstalt für Wasserbau, Hydrologie und Glaziologie (VAW), Hönggerbergring 26, 8093 Zürich, Schweiz
Kellermeier, Fabian, Dr., Albrecht-Altdorfer-Gymnasium Regensburg, Minoritenweg 33, 93047 Regensburg
Kollmann, Johannes, Prof. Dr., Technische Universität München, Lehrstuhl für Renaturierungsökologie, Emil-Ramann-Straße 6, 85354 Freising
* Krautblatter, Michael, Prof. Dr., Technische Universität München, Lehrstuhl für Hangbewegungen, Arcisstraße 21, 80333 München
Matern, Mine, Prof. Dr., München
Maurer, Petra, Prof. Dr., Bayerische Akademie der Wissenschaften, Tibetisches Wörterbuch, Alfons-Goppel-Straße 11, 80539 München
* Mayer, Christoph, Dr., Bayerische Akademie der Wissenschaften, Erdmessung und Glaziologie, Alfons-Goppel-Straße 11, 80539 München
Mühlbauer, Simon, Technische Universität München, Lehrstuhl für Hangbewegungen, Arcisstraße 21, 80333 München
von Mutius, Erika, Prof. Dr. med. Dr. h.c., Helmholtz Zentrum München, Institut für Asthma- und Allergieprävention, Ingolstädter Landstraße 1, 85764 Neuherberg
Pfluger, Felix, Technische Universität München, Lehrstuhl für Hangbewegungen, Arcisstraße 21, 80333 München
Ramskogler, Katharina, Dr., Bad Häring, Österreich
Renner, Susanne S., Prof. Dr., Wissenschaftlicher Beirat des Forums Ökologie, Vorsitzende, St. Louis, USA
Rösler, Sabine, Dr., Verein zum Schutz der Bergwelt e.V., Erste Vorsitzende, Anni-Albers-Straße 7, 80807 München
* Rumpf, Sabine, Prof. Dr., Universität Basel, Departement Umweltwissenschaften, Bernoullistrasse 32, 4056 Basel, Schweiz
Rutkowski, Beate, Bund Naturschutz in Bayern e.V., Stellvertretende Landesvorsitzende; Vorsitzende der BN-Kreisgruppe Traunstein, Scheibenstraße 22, 83278 Traunstein
* Sattler, Birgit, PD Dr., Universität Innsbruck, Institut für Ökologie, Technikerstraße 25, 6020 Innsbruck, Österreich
Schäffer, Norbert, Dr., LBV – Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern, Landes-geschäftsstelle, Eisvogelweg 1, 91161 Hilpoltstein
Schödl, Michael, Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern e.V., LBV-Alpenreferent, Gsteigstraße 43, 82467 Garmisch-Partenkirchen
Schwaiger, Markus, Prof. Dr., Bayerische Akademie der Wissenschaften, Präsident, Alfons-Goppel-Straße 11, 80539 München
* Stahl, Kerstin, Prof. Dr., Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Professur für Umwelthydro-systeme, Friedrichstraße 39, 79098 Freiburg
Stetter, Karl O., Prof. Dr., München
Strasser, Ulrich, Prof. Dr., Universität Innsbruck, Institut für Geographie, Innrain 52 f, 6020 Innsbruck, Österreich
Tschauner, Fabian, Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Referat Wasserwirtschaft im ländlichen Raum, Gewässerökologie, Wildbäche, Rosenkavalierplatz 2, 81925 München
* Zagermann, Marcus, Prof. Dr., Universität Osnabrück, Archäologie der Römischen Provinzen, Historisches Seminar, Schloßstraße 8, 49074 Osnabrück
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5232 Bergkirchen OT Günding – Germany
Tel.: +49 8131 61 46 590
Fax: +49 8131 61 46 591
E-Mail: info@pfeil-verlag.de
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