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Blick ins Buch:
HORNUNG, Thomas

Salzburg und Umgebung

Erdgeschichten aus dem Flachgau, dem Salzachtal und vom Untersberg
Wanderungen in die Erdgeschichte
Band: 50

2026. [Deutsch] – 280 Seiten, 275 Farbabbildungen, 15 topographische und 19 geologische Karten und Profile.
24 x 17 cm, Paperback.

Reihe: Wanderungen in die Erdgeschichte

Vorbestellung. Dieses Buch ist im Druck.

ISBN: 978-3-89937-320-2
Artikelnummer: 9783899373202 Kategorien: Bücher Geologie, Geologie Schlagwort: Wanderungen in die Erdgeschichte

45,00 €

zzgl. Versandkosten / Versandkostenfrei in D

Dieser Band entführt in die faszinierende Erdgeschichte des nördlichen Salzburger Landes – vom Flachgau über die Stadt Salzburg bis zum Tennengebirge. Anhand von zehn abwechslungsreichen Wanderungen werden 250 Millionen Jahre Erdgeschichte und die geologischen sowie paläontologischen Besonderheiten der Region lebendig. Ein spannender geologischer Wegbegleiter für alle, die Salzburgs Landschaft und ihre Entstehung zu Fuß oder mit dem Fahrrad entdecken möchten.

  • Beschreibung
  • Inhalt
  • Vorwort
  • Autor
  • Kundenmeinungen
  • Rezensionsexemplar

Die Nördlichen Kalkalpen vermitteln am Alpennordrand zwischen den kristallinen Regionen der Hohen Tauern und die Grauwackenzone im Süden, dem Mittelgebirge von Rhenodanubischem Flysch und Helvetikum im Norden und dem davor liegenden flachhügeligen, vorwiegend glazigen geprägten Alpenvorland. Das zentralösterreichische Bundesland Salzburg mit seiner gleichnamigen Landeshauptstadt umschließt alle diese geologischen Einheiten der zentralen Ostalpen in landschaftlich beeindruckender Weise. Der vorliegende Band widmet sich dem nördlichen Bundesland Salzburg und umfasst den Bereich der Kalkalpen über einen schmalen Streifen Helvetikum (eine Art „ureuropäischer Schelf“) bis zum eiszeitlich geprägten Vorland.

Wer die Doppelbände 40 und 41 (Berchtesgadener Alpen) sowie 43 und 44 (Zillertaler und Tuxer Alpen) dieser Buchreihe gelesen hat, wird verstehen, dass Alpengeologie komplex ist und so kompliziert, dass selbst die Gelehrten bis heute in sehr intensiven Diskussionen und erbittert ausgetragene Disputen über ihren Internbau verstrickt sind und mitunter vortrefflich darüber streiten. Dennoch versucht auch dieser Band, dem Leser die ganz spezielle Kalkalpen-Geologie Salzburgs und angrenzender Regionen nahezubringen – allerdings ohne den Anspruch wissenschaftlicher Vollständigkeit, denn das würde den Rahmen eines allgemeinverständlich gehaltenen Buches schier sprengen. In Übersichts-Kapiteln wird zunächst eingangs die strukturelle und lithologische Vielfalt des hier vorgestellten Gebietes erläutert und dabei der Landschaft buchstäblich der „geologische Spiegel“ vorgehalten: Denn die heute sichtbare Morphologie ist immer ein Ergebnis der zugrundliegenden Geologie! Vor allem die Eiszeiten in jüngster erdgeschichtlicher Vergangenheit haben dem Salzburger Flachgau und dem sich südlich anschließenden Salzachtal ihren unübersehbaren „geologischen Stempel“ aufgedrückt!

Einmal mehr wird die Reihe der „Wanderungen in die Erdgeschichte“ wortwörtlich genommen: Das Meiste an beschriebenen Routen-Kilometern muss aus eigener Kraft erwandert oder per Drahtesel „erfahren“ werden! Das Auto taugt nur, um zum Ausgangspunkt zu gelangen. Was so ganz unzeitgemäß in unserer hektischen, sich immer schneller drehenden Welt scheint, hat den simplen Zweck, sich der Natur so entschleunigt zu nähern, wie sie es verdient – denn geologische Prozesse laufen stetig, aber in für uns unvorstellbar langen Zeiträumen ab. Zudem bedingt auch die „Geologie am Wegesrand“ samt Blick auf die Gegend rund um die Exkursionsroute einiges an Muse und geologischer Vielseitigkeit, wechselt sie doch zwischen ständig zwischen Deckentektonik, Gesteinen, Fossilien, Ökologie einstiger Lebensräume sowie Eiszeitkunde hin und her: Sie nimmt Bezug auf das, was eben gerade zu sehen ist. Natürlich wurde auch in diesem Buch versucht, das Ganze in einem größeren Rahmen zu betrachten und den Blick „über den Tellerrand“ zu wagen. Zehn geologische Wanderungen nehmen den Leser mit durch das nördliche Land Salzburg: Es gibt es eine geologisch „polyglotte“ Fahrradtour durch den Salzburger Flachgau von einer der berühmtesten Fossilfundstelle des alpinen Helvetikums zur klitzekleinen, aber sehr netten „See-Riviera“ der Obertrumer Seenplatte und zu einem der letzten Kugelmüller des Landes Salzburgs. Ein kulturgeologischer Spaziergang führt ins Herz der Stadt Salzburg, eine Schluchtwanderung durch die Glasenbachklamm in eine Zeitreise über viele Millionen Jahre von der Gosau bis in den Unterjura, eine Halbtages-Fahrradtour verbindet zwei ganz besondere Fossilfundstellen zwischen Adnet und Wiestal miteinander und eine Grenzwanderung die geschichtsträchtige Region zwischen Berchtesgaden und Hallein. Wer von Eiszeiten nicht genug hat, kann sich einmal mehr per Fahrrad ins Salzachtal zwischen Bad Vigaun, Golling und Pass Lueg aufmachen, oder einen Spaziergang durch die Hügel ostwärts des kleinen Örtchens Golling erwandern. Und wer höher hinaus will, dem gefällt vielleicht ein steiler, aber aussichtsreicher Weg auf den Schwarzen Berg „zwischen den Tälern“. Oder er wagt die beiden (hoch)alpinen Wanderungen des vorliegenden Bandes, und erwandert das sagenumwobene Untersberg-Massiv auf teilweise bekannten, aber auch sehr unbekannten Pfaden – samt Europas größter Eishöhle und seltsamen Sedimenten über einem schier endlosen Latschen-Urwald.

Vorwort 5

Dank 7

Topographischer und geomorphologischer Überblick 8
Paläogeographische Entwicklung des Alpen-Orogens 12
Geotektonische Übersicht des Exkursionsgebietes 16

Erd- und Landschaftsgeschichte des Exkursionsgebietes 22
Nördliche Kalkalpen 23
Trias 23
Jura und Unterkreide – Abschluss der klassischen kalkalpinen Sedimentation 30
Oberkreide und älteres Paläogen – auf Kollisionskurs ins Gosau-Meer 36
Die rätselhafte Augenstein-Landschaft 40
Rhenodanubischer Flysch 42
Helvetikum 44
Oberkreide bis Neogen: Alpenauffaltung, Geologie, Tektonik und heutiges Relief  47
Quartär 48

Exkursionen 60
Haie, Muscheln, Schnecken, Eiszeit-Zeugen und des Teufels Kugeln: Geologisch-paläontologisch „polyglotte“ (Fahrrad-)Rundtour vom Haunsberg über die Obertrumer Seen und Wallersee 62
Mehr als nur eine Stadt: ein kulturgeologischer Spaziergang durch das alte Salzburg 95
Ein geologischer Klassiker: Die Glasenbachklamm 116
Rotkalke und fossile Fische: eine paläontologische Radtour von den Adneter Marmorbrüchen zu den Wiestaler Fischschiefern 128
Grenzwanderung im Juvavikum „zwischen den Ländern“: Vom Mehlweg zu Großem Barmstein, Ruine Gutrat, Steinbruch Leube und Hohem Götschen 170
Vergessene Welten: eiszeitlich angehauchte Fahrradtour durch das Salzachtal 188
Vergangenheit zum Anfassen: in den Hügeln zwischen Salzach und Lammer 202
Vom Gipsbruch Moosegg auf den Schwarzen Berg 210
Über die Schellenberger Eishöhle und Thomas-Eder-Steig auf den Salzburger Hochthron 222
Die unbekannte Seite des Untersberges: einsame Rundtour über den Hirschangerkopf zum Berchtesgadener Hochthron 246

Nachwort 274

Geologisches Glossar 275

Das mit Salzburg ist so eine Sache. Kommt man als unbedarfter Tourist auf der Suche nach kultureller Entschleunigung nach Österreich, steht die viertgrößte Stadt des Landes oft auf dem Programm: die Feste Hohensalzburg, die Altstadt, der Stiegl-Keller, vielleicht Mozarts Geburtshaus und eventuell auch die Festspiele. Fragt man einen Österreicher aus der Region, impliziert er mit „Salzburg“ nicht nur die Stadt, sondern schließt auch das umgebende Bundesland mit ein. Und ziemlich sicher weiß er um die Vielfalt, die sich in Kultur und Landschaft dieses Gebietes widerspiegelt. Die Deutschen untergliedern ihre Bundesländer in Regierungsbezirke – ein etwas sperriges Idiom. Auch der Österreicher nimmt diese Unterteilung vor, nur im Bundesland Salzburg schlicht mit dem Begriff „Gau“. Für Salzburg gibt es deren fünf: Flachgau, Tennengau, Pongau, Pinzgau und Lungau – die Stadt Salzburg bekleidet ein kleines, naturgegeben dicht besiedeltes und verwaltungspolitisch eigenständiges Gebiet. Bei den Gauen handelt es sich weniger um Regionen mit politisch willkürlich festgelegten Grenzen, sondern vielmehr um Gebiete mit einer gewissen landschaftsmorphologisch und kulturell gewachsenen, ja teilweise sogar einer mehr oder minder deutlichen sprachlich-dialektischen Eigenständigkeit.

Geologisch betrachtet würde ein Band im Rahmen dieser Buchreihe über alle diese fünf Gaue in Sachen „Wayside-Geology“ zu weit führen. So habe ich mich in diesem Buch auf Teile der beiden nördlichen, die Stadt Salzburg umarmenden Regionen beschränkt, den Flachgau und den Tennengau. Einerseits, weil sie unmittelbar an das Berchtesgadener Land angrenzen und deswegen den Horizont zu den bereits veröffentlichten erdgeschichtlichen Wanderungen dieser Buchreihe (Band 40 und 41) ins Österreichische ostwärts erweitern, andererseits, weil ich ebendort seit mehr 20 Jahren sehr oft unterwegs bin, sei es privat oder beruflich. Überdies arbeite ich seit beinahe zwei Jahrzehnten in Salzburg, und so ist es eine Art persönliche, sagen wir, „geologisch-paläontologische Herzens-Angelegenheit“ geworden, auch über diesen wunderschönen Flecken Erde etwas zu Papier zu bringen.

Dieser Band mit insgesamt 10 erdgeschichtlichen Wanderungen ist über die Jahre gewachsen. Inspiriert wurden sie teils durch Arbeitskollegen und Freunde, teils durch diverse Exkursionen mit Geologie-Studenten der Uni Salzburg, die ich in derselben zurückliegenden Zeitspanne als Dozent habe halten dürfen. Teilweise hat mir auch der Zufall geholfen, sei es beim Sonntags-Spaziergang mit meiner Familie oder im Zuge von Baustellen und Infrastruktur-Projekten, die ich als Geologe zu betreuen hatte. Und so hoffe ich, dass mit dem hier vorgestellten Spektrum einmal mehr für jeden etwas dabei ist, denn ich bleibe meiner bisherigen Linie treu: Alle in diesem Band vorgestellten Touren können aus eigener Kraft bewältigt werden. Manche Exkursionsroute kann man mit dem Auto abfahren, aber auch entschleunigt mit dem Fahrrad erkunden. Bei den meisten hier vorgestellten „Wanderungen“ nützt das uns liebste Vehikel nur bis zum Ausgangspunkt, der dann auch wieder Schlusspunkt der Route ist. Wenn darüber hinaus auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgegriffen werden muss oder kann, wird es selbstverständlich gesondert beschrieben.

Natürlich sind geologische und paläontologische Klassiker dabei, die in Talnähe liegen und deswegen verhältnismäßig leicht zu erreichen sind: Da wäre eine Fahrradtour von Sankt Pankraz am Haunsberg bis in den Salzburger Flachgau, die der Spur fossilreicher helvetischer Abfolgen durch eine beeindruckende, vor allem eiszeitlich geprägte Landschaft folgt. Dann ist da die Glasenbachklamm oder das berühmte Adneter Marmor-Revier. Weniger bekannt, aber umso spektakulärer sind die Wiestaler Fischschiefer mit ihren zahlreichen, zu Stein erstarrten Schmelzschuppern. Natürlich dürfen die Stadt Salzburg und ihre erstaunliche Nähe zwischen Geologie, jüngerer Historie und urbaner Kultur nicht fehlen. Ein eher lieblicher geologischer Spaziergang spürt im Salzachtal der Bedeutung von Salztektonik und jüngeren, synorogen abgelagerten Sedimenten nach. Den schönen Marktflecken Golling im Süden des Tennengaus berühren gleich drei Touren mit unterschiedlichen Leistungsniveaus: Eine eiszeitlich angehauchte Fahrradtour durchs Salzachtal von Bad Vigaun her, ein geologischer Spaziergang in Ortsnähe, der auch für nicht allzu geländegängige Zeitgenossen geeignet ist, und die Besteigung eines hohen Inselberges mit interessanter Geologie. Und jenen, die eher hochgebirgsaffin sind und die Regionen um die höheren Gipfel der Region suchen, werden zwei anspruchsvolle Untersberg-Touren im Grenzland zwischen Salzburg und Berchtesgaden ans Herz gelegt: die eine wartet als Klassiker mit Besuch der Marktschellenberger Eishöhle sowie beeindruckendem Blick auf die Stadt Salzburg auf, die andere führt den Wanderer über eher unbekanntes Terrain und beschreitet Pfade entlang der bayerisch-österreichischen Grenze mit lokal auftretenden, seltsamen, vermutlich oligozänen Ablagerungen. Über diese stille Ecke des Untersberges nähert man sich dem höchsten Punkt des länderübergreifenden Bergstocks an – die zweitägige Königstour dieses Bandes sozusagen.

Einige weitere Aspekte haben sich im Vergleich zu meinen Vorgängerbänden ebenfalls nicht geändert: Ich habe alle Routen mehrfach begangen, zu unterschiedlichen Jahreszeiten und Witterungen. So hoffe ich, nicht nur die Geologie am Wegesrand, sondern auch die Tücken der Landschaft mit einbezogen zu haben, kann aber keine Haftung für Unfälle übernehmen. Damit verbunden bleibt die dringliche Bitte, sich vorab selbstständig über Gegebenheiten und aktuelle Situation des Wegenetzes sowie Wetter zu informieren und nicht blauäugig ins Gelände zu rennen!

Da auch in Salzburg und im Salzburger Land die Geologie komplex und vielfältig ist, fällt ein tourenspezifischer Schwerpunkt mehr als schwer. Auch hier gilt: Spontanität und Vielfältigkeit, was die Erdgeschichte am Wegesrand angeht, sind einmal mehr vonnöten!

An geologischer und topographischer „Hardware“ kann ich diesmal leider nicht uneingeschränkt auf eigene Karten zurückgreifen, da ich nur Teilbereiche des hier vorgestellten Gebietes vor allem auf der Berchtesgadener Seite geologisch kartiert habe. So verwende ich neben meinen eigenen Karten auch Auszüge der amtlichen geologischen Karten der GeoSphere Austria (ehemalige Österreichische Geologische Bundesanstalt) mit entsprechender Legende (alle sind von der Seite https://www.geologie.ac.at/onlineshop/karten kostenfrei als hochaufgelöstes PDF herunterladbar). An Landkarten sind sowohl jene des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins sowie die Kartenwerke von Berndt & Freytag für eine Mitnahme ins Gelände zu empfehlen.

Der Zeitraum für die hier vorgestellten Exkursionen ist variabel: Die Exkursionen im Flachgau, der Stadt Salzburg sowie im nördlichen Tennengau können das ganze Jahr über begangen werden, wenngleich im Winter Eis und Glätte sowie im Sommer Hitze und „Göisn“ (dialektisch-österreichisch für kleine, fiese Stechmücken) zu berücksichtigen sind. Für die waldreichen Gebirgstouren im Tennengau sowie am Untersberg ist das späte Frühjahr bis Spätherbst zu nennen, vor allem dann, wenn die Wetterpropheten keine bis sehr geringe Gewittergefahr vorhersagen.

Ich darf Sie also wieder einladen, mir einmal mehr beim Erdgeschichten-Erzählen durch die Ostalpen und hier das nördliche Salzburger Land zu folgen, frei nach dem Motto: „Mente et malleo!“

Thomas Hornung, Berchtesgaden im Sommer 2026.

Thomas Hornung, Jahrgang 1975, ist studierter und promovierter Geologe und Paläontologe. Geboren und aufgewachsen in Bamberg am Rand der Frankenalb, ist er nach seinen buchstäblich „fossilreichen“ Jahren in seiner Heimat Oberfranken seit beinahe einem Vierteljahrhundert Wahl-Oberbayer und lebt seither in Berchtesgaden.

Seit mittlerweile 20 Jahren arbeitet er hauptberuflich als Geologe in einem Ingenieurbüro in Salzburg und war zudem 17 Jahre lang Dozent für Paläontologie an der Universität Salzburg. Seine gegenwärtigen Tätigkeitsschwerpunkte sind neben Geologischer (Hochgebirgs)Kartierung sowie regionaler Geologie natürlich auch Baugeologie sowie Technische Geologie. Er versteht sich als vielseitig interessierter Geowissenschaftler, der sich neben seinem Beruf auch in klassischer Paläontologie, (Karbonat)Sedimentologie, Fazieskunde und Strukturgeologie gleichermaßen zu bewegen weiß. Da er überdies das an seine oberbayerische Heimat angrenzende Salzburger Land aus ungezählten privaten und dienstlichen Geländetagen sehr gut kennt, war es eigentlich eine logische Folge, dass er nach seinen beiden Erstlingswerken im Rahmen der Buchreihe „Wanderungen in die Erdgeschichte“ über das Berchtesgadener Land nun auch Erdgeschichten des östlich angrenzenden Salzburger Landes rund um seine berühmte Landeshauptstadt gesammelt hat und hier erzählt.

 

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