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Blick ins Buch:

Jahresbericht und Mitteilungen, Band 53 (2024)

Jahresbericht der Freunde der Bayerischen Staatsammlungen
Band: 53

2025 [2024]. [Deutsch und Englisch] – 84 Seiten, 40 Farb- und 6 Schwarzweißabbildungen.
21,0 x 14,8 cm, Paperback.

Reihe: Freunde der BSP: Jahresbericht und Mitteilungen

ISBN: 978-3-89937-305-9
ISSN: 0942-5845
Artikelnummer: 9783899373059 Kategorie: Paläontologie Schlagwort: Jahresbericht der Freunde der Bayerischen Staatsammlungen

10,00 €

zzgl. Versandkosten / Versandkostenfrei in D

  • Inhalt
  • Vorwort
  • Geleitwort
  • Rezensionsexemplar

Vereinsgremien    4
Seite des Vorsitzenden   5
Grußwort des Direktors der Staatssammlung   7
Jahresbericht 2023   9
Neues aus Staatssammlung, Universität und Museum   20
Vereinsmitteilungen   26

In memoriam Dr. Wilhelm Winterstein   28

Aus Forschung und Sammlung
Schweigert, G., Gregor, S. & Rothgaenger, M. Fossillagerstätte Brunn/Oberpfalz (Kimmeridgium, Bayern) - Grabungsbericht 2024   30
Rauhut, O. W. M. Ein außergewöhnlich gut erhaltenes Skelett eines Meereskrokodils   37

Neuerwerbungen
Neubauer, T. A. & Rodriguez, I. Die Echiniden-Sammlung G. Frerichs   45
Moser, M. Ein Flugsaurier der seltenen Art Ardeadactylus longicollum (Meyer, 1854) aus Eichstätt (Altmühltal-Formation, Obere Eichstätt-Subformation, Tithonium, Ober-Jura)   49

Freunde Aktive
Gerasch, T. thomaseum. Der Traum vom eigenen Museum   56
Pollerspöck, J. & Feichtinger, I. Der Haunsberg – Neue Forschungsergebnisse von einer bedeutenden Fundstelle   61

Aufsatz
Rössner, G. E., Krings, M., Sanchez-Posada, C., Racicot, R. & Ruf, I. Romaleodelphis pollerspoecki – ein neuer Zahnwal aus dem frühen Miozän der Zentralen Paratethys   73

Liebe Mitglieder und Förderer,

wieder einmal halten Sie unseren neuen Jahresbericht in Händen, ist er doch die satzungsgemäße Rechenschaft des Vorstandes, um aufzuzeigen was wir mit Ihrer finanziellen Unterstützung geleistet haben.

Auf den vorliegenden Seiten wird aber auch deutlich, dass unsere Förderung weit mehr ist als nur gelegentliche Finanzspritzen auf Zuruf einer öffentlichen Einrichtung, die wie so viele finanziell von staatlicher Seite eher kurzgehalten wird. Wir können und dürfen schon ein wenig stolz darauf sein, dass sich unser Engagement über das Jahr hinweg in vielen, recht unterschiedlichen Facetten manifestierte und effektiv die Arbeit und Aufgaben der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und Geologie München unterstützte.

Obwohl wir eine ordentliche Summe Geld »in die Hand« nahmen, blicken wir doch weiterhin auf ein solides Finanzpolster. So war es uns auch möglich finanzielle Zusagen für die weitere Neugestaltung des Ausstellungbereichs im Paläontologischen Museum zu machen, die bis Ende des laufenden Jahres zum Tragen kommen.

Dafür möchte ich Ihnen, auch im Namen des Vorstands, den herzlichsten Dank aussprechen.

Unser Jahresbericht zeigt auch, was so alles an vielfältigen Aufgaben einem Förderverein zufallen kann – wobei noch viele Ideen, obwohl angedacht, fern jeder Umsetzung sind. Alles erfordert eben Zeit und für deren vollständige Umsetzung ist unsere Personal­decke zu dünn – schließlich ist das Engagement in einem Förderverein – obwohl »nur« Freizeitbeschäftigung – eben doch auch Arbeit. Diese künftig auf noch mehr Schultern zu verteilen ist nicht nur wünschenswert, sondern auch dringend erforderlich, um uns weiterzuentwickeln, zu wachsen und neue Aufgaben anzupacken.

Erfreulicherweise haben, ausgelöst durch die »Corona-Pandemie«, die Online-Übertragungen der Vorträge zu einem Anstieg der Mitgliederzahlen geführt, insbesondere von interessierten Personen, die eben nicht im Umfeld von München ansässig sind. Gerade für diese muss der Jahresbericht ein fundierter, ausführlicher Beleg sein, dass wir Ihre Beiträge satzungsgemäß und damit im Sinne der Geldgeber ausgeben. Auch erfolgen die meisten Neueintritte in den Verein mittlerweile über unsere Homepage, wobei ich anmerken möchte, dass diese zwar hervorragend gepflegt wird, aber stets nach neuem und aktuellem »Input« ruft. Vielleicht möchte sich jemand von Ihnen dahingehend einbringen? Themenbereiche gäbe es genug!

Positiv zu bewerten ist auch die immer intensivere Zusammenarbeit der SNSB-Fördervereine, was auch von der Leitung der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns gewollt und unterstützt wird. Ein Austausch von Vortrags- und Veranstaltungsprogrammen oder ein sich gegenseitiges Einladen führt letztlich nicht nur zu mehr Teilnehmern der jeweiligen »Events«, sondern auch zu mehr Reichweite der einzelnen Museen und Institute. Der berühmte Blick über den eigenen Tellerrand hinaus ist einer der Bausteine, um erfolgreich zu bleiben. Ein anderer Baustein der Vereinsarbeit ist, Altbewährtes beizubehalten – schließlich dreht sich die Welt derzeit schneller als uns lieb ist. Wir können viel voneinander lernen, wenn wir nur wollen. Leider scheint das »miteinander wollen« in der Welt momentan auf dem Rückzug zu sein. Egoismus und Populismus sind angesagt, Wahrheiten und Tatsachen werden »passend gemacht«. In den USA werden aktuell Forschungseinrichtungen und Hochschulen von staatlicher Seite gegängelt, eingeschüchtert und erpresst, wenn sie nicht die Ansicht der »Herrschenden« vertreten. Dem einfachen Geist sind wissenschaftliche Erkenntnisse anscheinend zu komplex und die Schlussfolgerungen oftmals unverständlich, sinnlos oder bedrohlich, in jedem Fall aber abzulehnen, sobald diese unbequeme Veränderungen fordern oder die Finanzen »belasten«. Wenn man aber will, gibt es viele Möglichkeiten der Wissenschaft in die Karten zu schauen, um sie besser zu verstehen und praktikable Handlungsweisen daraus abzuleiten. Eine davon ist die Mitgliedschaft in einem Förderverein. Wir unterstützen damit aktiv eine wissenschaftliche Einrichtung, dürfen an ihrer Arbeit teilhaben und daraus lernen. Gehen wir doch noch einen kleinen Schritt weiter und tragen mutig die gewonnenen Erkenntnisse, Fakten und naturwissenschaftlichen Denkweisen hinaus ins Land aber auch in unsere Familien. Dabei ist Wissenschaft zu fördern auch wichtiger Beitrag, der politischen, religiösen und esoterischen Blendern das Handwerk erschwert.

Denn, um mit einem Zitat von Ernst R. Hauschka zu enden:

»Jedes Volk kann sich nur eine beschränkte Anzahl von Dummen leisten,
die nichts sehen, nichts hören und trotzdem alles besser wissen.«

Glück auf!
Uwe Ryck

Grußwort des Sammlungsdirektors
Liebe Freundinnen und Freunde der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und Geologie,
sehr geehrte Damen und Herren,
mit großer Freude dürfen wir auf ein ereignisreiches und ausgesprochen erfolgreiches Jahr 2024 zurückblicken – ein Jahr, in dem unser enger Schulterschluss wieder in besonderer Weise sicht- und spürbar wurde.
Ein herausragendes Beispiel für diese fruchtbare Zusammenarbeit ist die begonnene Neukonzeption unserer Dauer­ausstellung im 1. Obergeschoss des Palä­ontologischen Museums. Unter dem Leitthema »Wasser, Land, Luft – die Lebensräume der Erde« entsteht ein modernes, wissenschaftlich fundiertes Ausstellungskonzept, das anhand ausgewählter Fossilien – darunter spektakuläre Stücke wie die Säbelzahnkatze, die Seekuh und der Urvogel – die Vielfalt biologischer Anpassungen in wechselnden Lebensräumen eindrucksvoll vermittelt. Die Anschaffung neuer Vitrinen, kofinanziert vom Förderverein, hat dieses zukunftsweisende Projekt maßgeblich vorangebracht.
Auch die Lange Nacht der Münchner Museen 2024 war wieder ein großer Erfolg – mit fast 3400 Besuchenden. Die tatkräftige personelle Unterstützung durch Mitglieder des Fördervereins war dabei ein wesentlicher Baustein. Besonderes Interesse fanden die Cephalopoden-Sonderausstellung sowie eine virtuelle Lernumgebung, die in Kooperation mit der Universität der Bundeswehr München entwickelt wurde.
Ein innovativer Schritt in die Zukunft der Wissensvermittlung gelang mit dem neuen »Pocket Exhibition«-Format. In dieser kompakten, interaktiven Präsentation wird aktuelle Forschung aus unserem Haus greifbar gemacht – exemplarisch dargestellt am spektakulären Fund eines bislang unbeschriebenen Raubdinosauriers aus Ellingen, der derzeit von der Arbeitsgruppe Rauhut wissenschaftlich bearbeitet wird. Diese »Pocketexhibition«, entwickelt vom Konzeptionsteam des GeoForums, gibt schon einen Vorgeschmack auf mögliche Ausstellungskonzepte im Neubau der Geowissenschaften in der Schillerstraße.
Auch im Bereich der Sammlungen konnten wir dank der Unterstützung des Fördervereins wertvolle Neuzugänge verzeichnen. Besonders hervorzuheben sind eine umfassende Seeigel-Sammlung aus Meso- und Känozoikum (Sammlung G. Frerichs) sowie ein seltener Flugsaurier der Gattung Ardeadactylus aus den Solnhofener Plattenkalken – bedeutende Erweiterungen für Forschung und Lehre.
Nicht zuletzt freuen wir uns über den kontinuierlichen Anstieg unserer Besuchendenzahlen: Mit nahezu 60.000 Gästen im Paläontologischen und Geologischen Museum in 2024 – besonders viele davon Familien in den Ferien und an den offenen Sonntagen – erleben wir eine erfreuliche Resonanz in der Öffentlichkeit. Dazu tragen auch neue Formate wie die Ferienführungen entscheidend bei.
Ein weiteres schönes und konstantes Signal für die Zukunft: Die Unterstützung des LMU-Deutschlandstipendiums durch den Förderverein – ein wichtiger Beitrag zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses an unserer Institution.
Im Namen des gesamten Teams der BSPG möchte ich Ihnen für Ihre ideelle und materielle Förderung, für Ihre Zeit, Ihr Engagement und Ihre Begeisterung für die Geowissenschaften herzlich danken. Sie leisten einen wertvollen Beitrag dazu, unsere Sammlungen, unsere Forschung und unsere Vermittlungsarbeit lebendig zu halten und weiterzuentwickeln.
Mit besten Grüßen und den besten Wünschen für ein ebenso erfolgreiches Jahr 2025, Ihr
Gert Wörheide

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