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Blick ins Buch:
PAWELLEK, Thomas

Der Geopark Grenzwelten

Westlicher Teil
Wanderungen in die Erdgeschichte
Band: 49
Zweiter Band zur Geologie des Geoparks GrenzWelten

2026. [Deutsch] – 188 Seiten, 213 Farbabbildungen, 7 topographische und 19 geologische Karten und Profile.
24 x 17 cm, Paperback.

Reihe: Wanderungen in die Erdgeschichte

Vorbestellung. Dieses Buch ist im Druck.

ISBN: 978-3-89937-310-3
Artikelnummer: 9783899373103 Kategorien: Bücher Geologie, Geologie Schlagwort: Wanderungen in die Erdgeschichte

35,00 €

zzgl. Versandkosten / Versandkostenfrei in D

Der zweite Band der Reihe führt in den westlichen Teil des Geoparks GrenzWelten, der das Sauerland, das Rothaargebirge und das Ederbergland umfasst und geologisch vom Rheinischen Schiefergebirge geprägt ist. Die Landschaft entstand aus devonischen und karbonischen Meeresablagerungen, die während der variszischen Gebirgsbildung zu einem Gebirge aufgefaltet und später erodiert wurden. Heute prägen im Norden Karstlandschaften mit ehemaligen Korallenriffen das Bild, während im Süden bewaldete Höhenzüge und Berge wie der Kahle Asten dominieren. Neben Spuren urzeitlicher Meere und Dinosaurierfunde zeigt die Region auch eine reiche Bergbaugeschichte, deren Relikte und Besucherbergwerke bis heute erlebbar sind.

  • Beschreibung
  • Inhalt
  • Gleitwort
  • Vorwort
  • Autor
  • Kundenmeinungen
  • Rezensionsexemplar

Band 49 der Reihe Wanderungen in die Erdgeschichte entführt den Leser in den westlichen Bereich des Geoparks GrenzWelten, ein Gebiet das große Teile des Sauerlandes mit dem Rothaargebirge auf NRW-Seite sowie des Ederberglandes auf hessischer Seite umfasst. Die Region ist überwiegend Teil des Rheinischen Schiefergebirges und wird aus Gesteinen des Erdaltertums aufgebaut, genauer aus Gesteinen aus der Zeit des Devons und Karbons (415-300 Millionen Jahre vor heute), die sich in einem ehemaligen Meeresbecken ablagerten.

Die Region gehört damit zum älteren paläozoischen Teil des Geoparks. Vor rund 300 Millionen Jahren im ausgehenden Erdaltertum wurden hier mächtige Sedimentpakete durch die variszische Gebirgsbildung aus dem ehemals devonischen und karbonischen Meeresbecken herausgehoben, nach Norden überschoben und dabei gefaltet. Diese ehemaligen Meeresablagerungen, zusammengeschoben zu einem Hochgebirge, das nach und nach erodiert wurde, bauen heute die reizvolle Berg- und Tallandschaft zwischen Battenberg (Eder) im Süden und Brilon im Norden auf.

Im Norden prägen devonische Massenkalke, ehemalige tropische Stromatoporen- und Korallenriffe, die Landschaft. Sie bilden heute die reizvolle Karstlandschaft der „Briloner Hochfläche“ mit ihren zahlreichen Kegelkarsttürmen, Höhlen, Bachschwinden und Karstquellen. Ein Besuch in der Veleda-Höhle bei Bestwig-Velmede entführt den Besucher in die Zauberwelt der Tropfsteine.

Weiter im Süden erstrecken sich die aus Ton- und Kieselschiefer, Kieselkalke, Grauwacken sowie Diabase aufgebauten bewaldeten Höhenzüge des Sauerlandes und des Ederberglandes. Mit 841 Meter Höhe liegt hier auch der bei Touristen sehr beliebte Kahler Asten, der zugleich das Dach des Geoparks markiert. Im auf das Erdaltertum anschließende Mesozoikum sind vor etwa 125 Millionen Jahren Dinosaurier durch das Gebiet des westlichen Geoparks gestreift. Ihre Überreste wurden bei Brilon-Nehden, eine weltweit bekannte Dinosaurierfundstelle, ausgegraben. Nicht nur die Erdgeschichte, auch der Mensch hat seine Spuren in der Landschaft hinterlassen, denn in historischer Vergangenheit war das heute überwiegend touristische Sauerland ein sehr bedeutendes Bergbaurevier in Deutschland. Hier lagen unter anderem auch die reichste Goldlagerstätte Deutschlands (Eisenberg), eine der bedeutendste Buntmetalllagerstätte Deutschlands (Ramsbeck), eine der größten Eisenerzlagerstätte Deutschlands (Martenberg) sowie die drittgrößte Kupferlagerstätte Deutschlands (Marsberg) sowie die Schwerspat-Grube in Dreislar mit ihren bekannten Mineralstufen oder der Mangan-Abbau in Battenberg.

Nicht zu vergessen der Abbau und die Nutzung des Dachschiefers. Zahlreiche Relikte und Spuren – Schächte, Stollen, Halden, Hütten- und Hammerwerke – sind noch heute in der Landschaft zu erkennen. Besucherbergwerke wie in Marsberg, Adorf, Eisenberg oder Ramsberg machen die Bergbauspuren sichtbar und erlauben einen Einblick in die Erdgeschichte des Geoparks.

Vorwort Geopark GrenzWelten 5

Vorwort Autor 6

Landschafts- und Vegetationskundlicher Überblick 8
Landschaftskundlicher Überblick 8
Vegetationskundliche Übersicht und floristische Besonderheiten 15

Erdgeschichtliche Entwicklung des Exkursionsgebietes 22
Großgeologischer Rahmen 23
Erdgeschichtlicher Abriss 25
Devon 25
Karbon 48
Verkarstung 65
Struktureller Bau 68
Lagerstätten und Bergbau 74
Erzlagerstätten 74
Industrieminerale 84

Wanderungen
Zwischen Karst und Kahlem Asten I – Erdgeschichte in der Geopark-Region Hochsauerland 91
Zwischen Karst und Kahlem Asten II – Erdgeschichte in der Geopark-Region Hochsauerland Mitte 118
Zwischen Karst und Kahlem Asten III – Erdgeschichte in der Geopark-Region Hochsauerland Süd 131
Zwischen Eisenerz und Hochheiden – Erdgeschichte in der Geopark-Region Naturpark Diemelsee 142
Zwischen Land und Meer – Erdgeschichte in der Geopark-Region Korbach-Ittertal 160
Zwischen Kelten und früher Montanindustrie – Erdgeschichte im Ederbergland  170

Literaturverzeichnis 177

Bildquellen 186

Geologische Legenden 187

Mit diesem zweiten Band der Reihe „Wanderungen in die Erdgeschichte“ setzen wir unsere Entdeckungsreise durch den Geopark GrenzWelten fort – diesmal in den westlichen Teil, in das Rheinische Schiefergebirge auf hessischer wie nordrhein-westfälischer Seite. Diese Region ist geprägt von einer außergewöhnlichen geologischen Vielfalt und einer tiefen geschichtlichen Dimension: Hier erzählen Gesteine, die gefaltet, überschoben und geschiefert wurden von der Entstehung uralter Meereslandschaften und der Auffaltung des Variszischen Gebirges – Prozesse, die vor hunderten Millionen Jahren das Fundament für die heutige Landschaft legten.

Doch die Erdgeschichte ist hier weit mehr als ein Kapitel der Vergangenheit. Sie prägt seit jeher das Leben der Menschen, ihre Kultur, Wirtschaft und Identität. Die zahlreich zu findenden Zeugen des Bergbaus, die Nutzung des Schiefers und der Gesteine die bis heute wichtige Rohstoffe sind, die Entwicklung von Dörfern und Wegen – all das steht in engem Zusammenhang mit der Geologie und macht deutlich, wie eng Natur- und Kulturgeschichte miteinander verflochten sind.

Als Leiter des Geoparks GrenzWelten freue ich mich besonders über die enge Zusammenarbeit von Kommunen, Heimatforschung, engagierten Menschen vor Ort und der Wissenschaft, die dieses Werk möglich gemacht haben. Unser gemeinsames Ziel – Wissen zugänglich zu machen und Begeisterung für die Natur- und Erdgeschichte unserer Region zu wecken – ist ein Kernanliegen unseres Geoparks. Nur durch dieses Miteinander gelingt es, die faszinierenden Geschichten der Landschaft lebendig zu halten und an die kommenden Generationen weiterzugeben.

Der vorliegende Band lädt dazu ein, diese Zusammenhänge auf Wanderungen, Exkursionen und mit neugierigem Blick selbst zu entdecken. Er möchte dazu beitragen, die westlichen GrenzWelten in ihrem geologischen und kulturellen Facettenreichtum zu erleben – als Zeugnis einer bewegten Erdgeschichte und als lebendige Heimat in Hessen und Nordrhein-Westfalen.

Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich inspirierende Begegnungen mit der Erdgeschichte – und viele eindrucksvolle Momente in dieser einzigartigen Landschaft.

Dr. Georg Bresser

Leiter des Geoparks GrenzWelten

In dem zweiten Band über den Geopark Grenzwelten in der Reihe „Wanderungen in die Erdgeschichte“ wird der westliche Bereich des Geoparks vorgestellt. Dieser Bereich umfasst die Regionen Sauerland mit dem Rothaargebirge und das Ederbergland am nordöstlichen Rand des Rheinischen Schiefergebirges. Neben dem Edersee ist vor allem das Sauerland die bekannteste und touristisch am besten erschlossene Region des Geoparks. Millionen Besucher und Besucherinnen verbringen jedes Jahr ihren Urlaub hier oder unternehmen Tagesausflüge oder Wochenendtouren. Geologisch werden diese Regionen fast ausschließlich aus devonischen und karbonischen Sedimentgesteinen und Vulkaniten aufgebaut, die während der variszischen Orogenese gestört, gefaltet und überschoben wurden. Es sei hier darauf hingewiesen, dass die post-karbonische Entwicklung des Geoparks bereits ausführlich im östlichen Band beschrieben wurde und hier nicht mehr dargestellt wird. Eine Ausnahme bildet die Verkarstung der devonischen Massenkalke, der wichtige Fossilfundstellen wie die Dinosaurierfundstelle Brilon-Nehden oder Höhlen wie der Veleda-Höhle zu verdanken sind.

Seit dem Ende des 19. Jahrhunhderts wurde das Sauerland zunehmend Ziel erholungssuchender Urlauber. Die höheren Lagen entwickelten sich zu beliebten Wintersportgebieten, wie zum Beispiel Winterberg oder Willingen (Upland). Wegen der bergigen Landschaften, weiten Waldgebiete und guter Luftqualität der Region wird auch der Wander- und Mountainbike-Tourismus immer beliebter. Aber auch geologisch hat die Region jede Menge zu bieten. Zahlreiche Aufschlüsse liefern spannende Einblicke in die Erdgeschichte der Region der letzten 400 Millionen Jahren. Von besonderer Bedeutung sind zum Beispiel die Bruchhauser Steine, Relikte eines devonischen Vulkans, die mittlerweile ein Nationales Geotop ist oder die weltbekannte Dinosaurierfundstelle Brilon-Nehden. Zusätzlich war der westlich Geopark jahrhundertelang eines der bedeutendsten Bergbau-Zentren in Deutschland. So finden sich am Eisenberg die reichste Goldlagerstätte Deutschlands, in Ramsbeck die bedeutendste Blei-Zink-Lagerstätte Deutschlands, in Marsberg die drittgrößte Kupferlagerstätte Deutschlands und am Martenberg eine der größten Eisenlagerstätten Deutschlands. All diese Bergwerke sind mittlerweile Besucherbergwerke und können besichtigt werden. Nach den einführenden Kapiteln, in denen die Erdgeschichte des westlichen Bandes skizziert wird, werden in dem Exkursionsteil die interessantesten und wichtigsten geologischen, paläontologischen, mineralogischen, aber auch bergbaulichen und lagerstättenkundlichen Zeugnisse im westlichen Geopark vorgestellt. Zusätzlich werden Vorschläge für Wanderungen gegeben. Der Autor hofft, dass die Bände dem Leser und der Leserinnen die spannende Erdgeschichte des Geoparks GrenzWelten näherbringt.

Ohne die äußert hilfreichen Unterstützungen wäre dieser Band gewiss nicht zustande gekommen. Dabei war die mittlerweile jahrelange enge und freundschaftliche Zusammenarbeit mit Herrn Dr. G. Bresser (Leiter Projektbüro Nationaler Geopark GrenzWelten) sicherlich die wichtigste Voraussetzung zum Gelingen. Auch sei Herr Dr. G. Bresser, sowie den Geopark Mitarbeiterinnen Dr. U. Richter und S. Tielke für die gewissenhafte Durchsicht des Manuskripts gedankt. Spezieller Dank geht an Herrn Dr. H. Heggemann (Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie, HLNUG) und Frau Dr. B. Dölling vom Geologischen Dienst Nordrhein-Westfalen für die weitreichenden Genehmigungen zur Verwendung von Abbildungen, den geologischen Karten und Unterstützung während der Erstellung des Buches. Herr Dr. H. Heggemann sei zusätzlich für die Überarbeitung der geologischen Karten Hessens gedankt. Besonderen Dank gilt auch Herrn Dr. R. Kunz (Wolfhagen), G. Rosenkranz (Marsberg), W. Kleffner (Besucherbergwerk Kilianstollen, Marsberg), M. Pauly (Geoparkführer, Marsberg), Frau B. Emde, Herrn K.-V. Emde, Kaufmann, H. (Burgwald), Dr. M. Müllenhoff (Stadtmarketing & Tourismus Korbach), Dr. A. Scriba (Wolfgang-Bonhage-Museum, Korbach), Dr. H.-D. Nesbor (ehemals Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie, HLNUG), S. Nüse (Bestwig), Dr. G. Fischer (Bremen), R. Kubosch (Landkreis Waldeck-Frankenberg, FD Umwelt und Klimaschutz), dem Museum „Haus Hövener“ und dem Briloner Heimatbund Semper Idem für die gemeinsamen übertägigen Geländebegehungen und untertägige Befahrungen, vielen Diskussionen und die für den Band zur Verfügung gestellten zahlreichen Fotos, Abbildungen und Literatur. Weiterhin sei Herr J. Mühlenbein (B. Mühlenbein GmbH & Co KG) ausdrücklich gedankt, den Steinbruch Rösenbeck und den ehemaligen Steinbruch Burg zu begehen. Zuletzt sei noch meiner Frau Tanja liebevoll gedankt, die mich auf den zahlreichen Geländebegehungen und Vorexkursionen tatkräftig und mit viel Geduld begleitet hat. Herr Dr. F. Pfeil und Herr Dr. M. Scheungrab (alle Verlag Dr. Friedrich Pfeil) haben wertvolle Tipps bei der Erstellung des Buches gegeben sowie das Manuskript durchgearbeitet und ihm ein perfektes Layout gegeben. Leider ist es nicht möglich, alle Personen hier persönlich aufzuführen, die mich während der jahrelangen Arbeit so hilfsbereit unterstützt haben. Trotzdem gilt auch ihnen mein Dank.

Dieser Exkursionsführer und alle darin enthaltenen Informationen wurden nach bestem Wissen und größtmöglicher Sorgfalt des Autors erstellt. Allerdings zeigt die Erfahrung, dass die angegebenen Informationen sich auch jederzeit ändern können. So können Feld-, Wald- und Wanderwege kurzfristig gesperrt oder umgeleitet werden. Baustellen können das Erreichen von Parkplätzen verhindern. Aufschlussverhältnisse können sich mit der Zeit ändern. Auch können Museen oder Besucherbergwerke wegen Umbauarbeiten vorübergehend oder sogar längerfristig geschlossen werden. Ebenso sind Fehler trotz großer Sorgfalt nicht mit letzter Gewissheit auszuschließen. Deshalb sollte man sich immer vorher informieren, bevor man eine Exkursion startet oder ein Museum oder Bergwerk besucht. Bei Museen und Bergwerken wurde daher die Webadressen angegeben. Für den Besuch des Geoparks liefert auch die Webseite des Geoparks sowie das Projektbüro des Geoparks nützliche Informationen:

Geopark GrenzWelten Landkreis Waldeck-Frankenberg,
Auf Lülingskreuz 60, D-34497 Korbach
Tel. 05631-954 512
E-mail: geopark@lkwafkb.de

www.geopark-grenzwelten.de

Im Gegensatz zum östlichen Band liegen viele der Exkursionspunkte und Wanderungen im westlichen Band im deutlich gebirgigen Rothaargebirge und Hochsauerland. Es ist daher dringend empfohlen bei einer Wanderung oder Besuch eines der Exkursionspunkte wetterfeste Kleidung inklusive Sonnen- und Regenschutzes und festes Schuhwerk mitzunehmen. Unbedingt sollte man auch auf die Wettervorhersage achten und bei schlechtem Wetter von einer Tour absehen. Auch sollte man darauf achten, dass man genügend Wasser mit sich führt. Ist man Abseits breiter Wege unterwegs, empfiehlt es sich Zeckenschutzmittel aufzutragen. Ebenso sei darauf hingewiesen, dass man bei den Exkursionen immer auf das Gelände achten sollte und nur das Gelände bewältiget, dass man sich auch guten Gewissens zutraut. Wegen Steinschlag wird empfohlen, genügend Abstand zu Felsen, Steinbruchwänden, etc. zu halten und einen Helm aufzusetzen. Ist man entlang von Straßen unterwegs, sollte man eine Warnweste tragen. Steiles Gelände wird in den Exkursionspunkten aufgeführt. Wegen den auf geführten Gründen können deshalb keine Garantie, Verpflichtungen, Verantwortung oder Haftung seitens des Autors übernommen werden.

Dr. Thomas Pawellek

Thomas Pawellek interessierte sich schon seit Kindesalter für Geologie. Das Interesse blieb auch während der gesamten Schulzeit geweckt und führte schließlich zum Geologie- und Paläontologie-Studium an der LMU in München. Die abschließende Diplomarbeit fand über den Oberjura des Keltiberikums statt. Anschließend promovierte er über den Oberjura der Schwäbischen Alb. Danach führte ihn sein Weg in die Wirtschaft.

Mittlerweile ist er seit fast 25 Jahren als Explorationsgeologe, Senior Expert Geologie und Exploration Advisor im In- und Ausland tätig. Der Hauptschwerpunkt seiner Arbeit lag dabei auf Nordafrika, dem Schwarzen und Kaspischen Meer, Nordeuropa und Südostasien. Der Kontakt zu den Universitäten riss aber nie ganz ab. Neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit hatte er Lehraufträge und Forschungsprojekte mit Universitäten und Forschungsinstituten. Neben Ausflügen in die Vulkanologie und Paläontologie galt hier seinem Hauptinteresse der (Karbonat-)Sedimentologie.

Zusätzlich entwickelte sich in den letzten Jahren eine enge Zusammenarbeit mit dem Geopark GrenzWelten. Zudem publizierte er zahlreiche wissenschaftliche und geotouristische Artikel. 2002 wurde ihm der Walter-Schall-Preis der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg verliehen.

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