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	<title>Studien zur antiken Stadt &#8211; Pfeil Verlag</title>
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	<description>Verlag Dr. Friedrich Pfeil</description>
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		<title>Heiligtümer in Ostia (E-Book)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Deinhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2004 13:38:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Götter, Kulte, Heiligtümer stellen zweifelsohne eines der wichtigsten Elemente im Leben einer römischen Stadt und ihrer Bewohner dar. In dieser Studie dient Ostia als Beispiel, um ein umfassendes Bild der sakralen Topographie einer Stadt zu erstellen und die Wechselwirkungen zwischen Religion und sich wandelnden Lebensbedingungen von der republikanischen Zeit bis in die Spätantike nachzuzeichnen. Ausgehend [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Götter, Kulte, Heiligtümer stellen zweifelsohne eines der wichtigsten Elemente im Leben einer römischen Stadt und ihrer Bewohner dar. In dieser Studie dient Ostia als Beispiel, um ein umfassendes Bild der sakralen Topographie einer Stadt zu erstellen und die Wechselwirkungen zwischen Religion und sich wandelnden Lebensbedingungen von der republikanischen Zeit bis in die Spätantike nachzuzeichnen.<br />
Ausgehend von drei ostiensischen Heiligtümern (Areal der Quattro Tempietti, Bezirk der Magna Mater, Tempio Rotondo) wird die Entwicklung der Sakralbauten und Kulte sowie der in ihnen engagierten Bevölkerungsgruppen in der Stadt verfolgt. Neben der architektonischen Gestaltung der Heiligtümer und dem urbanistischen Kontext stellen Objekte wie Bauteile, Votive, Altäre und epigraphische Zeugnisse die Materialbasis dar, um die Nutzer und die Bedeutung der Sakralbauten zu erschließen. Dabei sind für eine Beurteilung der religiösen Realität, die in verschiedenen historischen Phasen der Stadt herrschte, im Unterschied zu vielen religionshistorischen Arbeiten italische und orientalische Kulte sowie der Kaiserkult gleichermaßen berücksichtigt.<br />
Eine abschließende Synopse, die verschiedene für Ostia wichtige Heiligtümer und Götter einbezieht, zeigt auf, wie das spezifische Pantheon auf die Funktion der Stadt und die Bedürfnisse ihrer Bewohner zugeschnitten war.</p>
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		<title>Prunkbrunnen in kleinasiatischen Städten &#8211; Funktion im Kontext (E-Book)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Deinhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Aug 2001 13:38:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Spätestens zu Beginn der hellenistischen Epoche, als die meisten Metropolen Kleinasiens über weitverzweigte Leitungsnetze und viele Stadthäuser über eigene Wasseranschlüsse verfügten, wandelten sich die öffentlichen Brunnenbauten von reinen Versorgungsanlagen zu Bedeutungsträgern innerhalb des Stadtbildes. Aufgrund der Tatsache, dass die dennoch häufig frequentierten Anlagen verschließbedingt regelmäßig repariert und damit auch verändert werden mussten, kommt ihnen die [&#8230;]</p>
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<div class="k">Spätestens zu Beginn der hellenistischen Epoche, als die meisten Metropolen Kleinasiens über weitverzweigte Leitungsnetze und viele Stadthäuser über eigene Wasseranschlüsse verfügten, wandelten sich die öffentlichen Brunnenbauten von reinen Versorgungsanlagen zu Bedeutungsträgern innerhalb des Stadtbildes. Aufgrund der Tatsache, dass die dennoch häufig frequentierten Anlagen verschließbedingt regelmäßig repariert und damit auch verändert werden mussten, kommt ihnen die Funktion eines Indikators für die Entwicklungsschwerpunkte des Stadtbildes im östlichen Mittelmeerraum zu.</div>
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</div>
<p>Basierend auf einem umfassenden Katalog von öffentlichen Brunnenbauten in 46 kleinasiatischen Städten werden die Entwicklung der Brunnenarchitektur und –ausstattung sowie die Prinzipien der Einbindung der Anlagen in das urbanistische Gefüge von der späten Klassik bis in die mittlere Kaiserzeit nachgezeichnet. Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen nach dem Verhältnis von praktischer und visueller Funktion, nach der generell auch für Ostsfremde zu verstehenden Aussage, die über den Brunnen als Einzelmonument getroffen werden konnte, sowie nach der Bedeutung der Wasserbauten für Einwohner und Reisende als oftmals gezielt propagandistisch eingesetzte Elemente des öffentlichen Raumes.</p>
<p class="a">
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		<title>Die Nekropolen von Ostia (E-Book)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Deinhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Aug 2000 13:37:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nekropolen an der ostiensischen Porta Romana und Via Laurentina gehören zu den wenigen vergleichsweise gut erhaltenen römischen Gräberstraßen, die den Vorteil einer kontinuierlichen Nutzung über fünf Jahrhunderte hinweg bieten. Ziel der Studie ist es, einerseits eine grundlegende Aufarbeitung der bislang nur partiell publizierten Grabgebäude zu liefern, andererseits werden langfristige Veränderungsprozesse nachgezeichnet. Besondere Schwerpunkte liegen [&#8230;]</p>
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<div class="k">Die Nekropolen an der ostiensischen Porta Romana und Via Laurentina gehören zu den wenigen vergleichsweise gut erhaltenen römischen Gräberstraßen, die den Vorteil einer kontinuierlichen Nutzung über fünf Jahrhunderte hinweg bieten. Ziel der Studie ist es, einerseits eine grundlegende Aufarbeitung der bislang nur partiell publizierten Grabgebäude zu liefern, andererseits werden langfristige Veränderungsprozesse nachgezeichnet. Besondere Schwerpunkte liegen dabei auf der topographischen und chronologischen Entwicklung, der Typologie der Grabbauten unter besonderer Berücksichtigung ihrer sich im Laufe der Zeit verändernden Funktion und Stellung innerhalb der Gesellschaft, sowie auf der sich wandelnden soziologischen Strukturierung der Nekropolen.</div>
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		<title>Mietwohnungen in Pompeji und Herkulaneum (E-Book)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Deinhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2000 17:30:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die archäologischen Hinterlassenschaften der Vesuvstädte vermitteln ein äußerst facettenreiches Bild vom Wohnen in späthellenistischer und römischer Zeit, wobei das Hauptaugenmerk der Forschung bisher auf den großen und reich ausgestatteten Häusern lag. Ein nicht unbeträchtlicher Teil der Bevölkerung Pompejis und Herkulaneums lebte aber unter sehr einfachen Bedingungen in den von ihnen betriebenen Läden oder Werkstätten (tabernae) [&#8230;]</p>
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<div class="k">Die archäologischen Hinterlassenschaften der Vesuvstädte vermitteln ein äußerst facettenreiches Bild vom Wohnen in späthellenistischer und römischer Zeit, wobei das Hauptaugenmerk der Forschung bisher auf den großen und reich ausgestatteten Häusern lag. Ein nicht unbeträchtlicher Teil der Bevölkerung Pompejis und Herkulaneums lebte aber unter sehr einfachen Bedingungen in den von ihnen betriebenen Läden oder Werkstätten (<i>tabernae</i>) oder in Appartements im Obergeschoß (<i>cenacula</i>), die Bestandteile großer Häuser oder öffentlicher Gebäude waren. Die vorliegende Arbeit bietet erstmals eine vollständige Zusammenstellung dieser Wohnungen und versucht zugleich, die dort praktizierten Formen städtischen Wohnens unter sozial- und wirtschaftgeschichtlichen Aspekten zu interpretieren. Dabei stehen Fragen nach dem Status der Bewohner von <i>tabernae</i> und <i>cenacula</i>, nach ihrem Verhältnis zu den Besitzern der übergeordneten Häuser und Architekturkomplexe sowie nach den unterschiedlichen Möglichkeiten zur Auswertung städtischer Immobilien als sozialem und ökonomischem Kapital im Mittelpunkt. Ein umfangreicher Katalog, zahlreiche Photographien und Zeichnungen im Textteil sowie mehrere Rekonstruktionsskizzen vermitteln ein anschauliches Bild von einem bisher vernachlässigten Bereich antiker Wohnkultur.</div>
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<p class="a">
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		<title>Domus frequentata &#8211; Anspruchsvolles Wohnen im pompejanischen Stadthaus (E-Book)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Deinhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 1999 13:37:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In der Studie wird pompejanische Wohnarchitektur nicht als Resultat ästhetischer oder durch Zufälle bestimmter Gestaltungsprinzipien, sondern als ‚Zeichen’ für den Status des Hausherren, als gesellschaftliche Ausdrucksform oder – ganz allgemein – als soziokulturelles Phänomen verstanden. Dieser Ansatz ermöglicht es, Umgangsformen und Verhaltensweisen der Benutzter (Bewohner und Besucher) aus archäologischen Befunden abzuleiten. Vor dem Hintergrund einer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Studie wird pompejanische Wohnarchitektur nicht als Resultat ästhetischer oder durch Zufälle bestimmter Gestaltungsprinzipien, sondern als ‚Zeichen’ für den Status des Hausherren, als gesellschaftliche Ausdrucksform oder – ganz allgemein – als soziokulturelles Phänomen verstanden. Dieser Ansatz ermöglicht es, Umgangsformen und Verhaltensweisen der Benutzter (Bewohner und Besucher) aus archäologischen Befunden abzuleiten. Vor dem Hintergrund einer historischen Abfolge unterschiedlichen Umgangs mit (Wohn-)Raum wird auch ein Wandel in den Beziehungen der Benutzer zueinander sichtbar.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de/publikationen/domus-frequentata-anspruchsvolles-wohnen-im-pompejanischen-stadthaus/">Domus frequentata &#8211; Anspruchsvolles Wohnen im pompejanischen Stadthaus (E-Book)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de">Pfeil Verlag</a>.</p>
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		<title>Die hellenistischen Totenmahlreliefs (E-Book)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Deinhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jul 1999 17:35:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die mehrfigurigen Gelageszenen der sog. Totenmahlreliefs stellen das beliebteste Bildthema innerhalb der Grabrepräsentation der kleinasiatischen Städten des 2. und l. Jhs. v. Chr. dar. Auf ihnen kommt das typisch hellenistische Interesse an einem luxuriösen, geselligen Lebensstil und einer anspruchsvollen Selbstdarstellung besonders prägnant zum Ausdruck. Eine detaillierte Analyse der Ikonographie dieser Grabreliefs, die Rekonstruktion ihrer Aufstellung [&#8230;]</p>
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<div class="tablerow">
<div class="k">Die mehrfigurigen Gelageszenen der sog. Totenmahlreliefs stellen das beliebteste Bildthema innerhalb der Grabrepräsentation der kleinasiatischen Städten des 2. und l. Jhs. v. Chr. dar. Auf ihnen kommt das typisch hellenistische Interesse an einem luxuriösen, geselligen Lebensstil und einer anspruchsvollen Selbstdarstellung besonders prägnant zum Ausdruck. Eine detaillierte Analyse der Ikonographie dieser Grabreliefs, die Rekonstruktion ihrer Aufstellung innerhalb der Nekropolen und ihre Interpretation in enger Verbindung mit der epigraphischen Überlieferung erlauben daher wichtige Schlußfolgerungen zur sozialen Struktur dieser Städte und zur Mentalität ihrer Einwohner. Vier ausführliche Einzelstudien der Grabrelief-Serien aus Samos, Rhodos, Kyzikos und Byzantion lassen bemerkenswerte Unterschiede etwa hinsichtlich der gesellschaftlichen Stellung von Frauen und Fremden, der stadtspezifischen Akzentuierung von Ehe- und Familien-Werten sowie des Spektrums öffentlicher Ehrungen deutlich werden.</div>
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</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de/publikationen/die-hellenistischen-totenmahlreliefs/">Die hellenistischen Totenmahlreliefs (E-Book)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de">Pfeil Verlag</a>.</p>
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		<title>Die römische Kolonie von Butrint und die Romanisierung Griechenlands</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Deinhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 1998 13:37:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die große, kulturelle Ausstrahlung Griechenlands auf Rom und Italien ist seit der Antike im europäischen Bewußtsein fest verankert. Dagegen fehlt weitgehend die Vorstellung von einer kulturellen Beeinflussung in umgekehrter Richtung, von Rom auf Griechenland. Dies ist umso erstaunlicher, weil es an unzweideutigen Hinweisen für eine von Italien ausgehende kulturelle Beeinflussung Griechenlands und des Ostens während [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="k1">Die große, kulturelle Ausstrahlung Griechenlands auf Rom und Italien ist seit der Antike im europäischen Bewußtsein fest verankert. Dagegen fehlt weitgehend die Vorstellung von einer kulturellen Beeinflussung in umgekehrter Richtung, von Rom auf Griechenland. Dies ist umso erstaunlicher, weil es an unzweideutigen Hinweisen für eine von Italien ausgehende kulturelle Beeinflussung Griechenlands und des Ostens während der römischen Kaiserzeit nicht fehlt. Die kaiserzeitlichen Porträts etwa können exemplarisch eine solche Tendenz belegen. Die Stadt Butrint, in Albanien, erbringt weiteres aufschlußreiches Material zu diesem Problem. In der hellenistischen Stadt nämlich wurde 44 v.Chr. eine römische Kolonie angelegt. Diese Zäsur hat sich dramatisch in ihrer Geschichte niedergeschlagen. Die Funde, Skulpturen, Inschriften und Architektur, können das eindrucksvoll belegen. Viele der Objekte aus Butrint, dessen Altertümer bei den jüngsten Unruhen in Albanien stark in Mitleidenschaft gezogen wurden und das daher 1997 als besonders gefährdetes Weltkulturerbe eingestuft wurde, werden erstmals im Rahmen einer historischen Analyse behandelt. Die Forschungen der letzten Jahre in den westlichen Provinzen haben gezeigt, daß dort die römischen Städte die Träger der Romanisierung waren. Daher fragt sich, in welcher Weise Butrint und die anderen römischen Koloniestädte in Griechenland zu der Akkulturation in west-östlicher Richtung beigetragen haben. Dieser Frage wird in einer kursorischen Untersuchung von Korinth und Nikopolis nachgegangen. Dabei entsteht eine Typologie römischer Stadtgründungen in Griechenland. Überdies gelingen aufschlußreiche Einzelbeobachtungen zum kulturellen Klima in den beiden Städten und zu den Theatern westlicher Bauart im kaiserzeitlichen Griechenland. In Nikopolis findet sich überdies ein offensichtliches Zitat nach dem Augustusforum in Rom.</div>
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		<title>Die Pracht der Latrine (E-Book)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Deinhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 1994 13:37:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>»Die Pracht der Latrine. Zum Wandel öffentlicher Bedürfnisanstalten in der kaiserzeitlichen Stadt« nennt sich der erste Band dieser Reihe, in dem sich der Autor Richard Neudecker einem anrüchigen Thema widmet: Die Einbindung des öffentlichen Abortes in das soziale und architektonische Gefüge der römischen Stadt. In der Kaiserzeit entsteht dieser selten beachtete Bautyp der Prachtlatrine. Ausgestattet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de/publikationen/die-pracht-der-latrine/">Die Pracht der Latrine (E-Book)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de">Pfeil Verlag</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="k1">»Die Pracht der Latrine. Zum Wandel öffentlicher Bedürfnisanstalten in der kaiserzeitlichen Stadt« nennt sich der erste Band dieser Reihe, in dem sich der Autor Richard Neudecker einem anrüchigen Thema widmet: Die Einbindung des öffentlichen Abortes in das soziale und architektonische Gefüge der römischen Stadt.</div>
<p>In der Kaiserzeit entsteht dieser selten beachtete Bautyp der Prachtlatrine. Ausgestattet mit Säulen, Mosaiken und Wasserspielen befriedigt sie die ästhetischen Ansprüche eines gehobenen Publikums. Wie auch Thermen- und Forumsanlagen besetzt sie öffentlichen, städtischen Raum für höchst private Verrichtungen, wodurch sie zum Ort gesellschaftlichen Kontaktes wird: Gemeinsam sucht man einen architektonisch inszenierten Prachtraum für dieses intime Bedürfnis auf.</p>
<p>Neudecker betrachtet anhand einiger, ausgewählter Städte in Italien, Kleinasien und Nordafrika den urbanen Kontext der Latrinen sowie deren architektonische Gestaltung. In einem sozialgeschichtlichen Teil macht er interessante Beobachtungen zu Fragen der Intimität, des Körperbewusstseins und dem Verhaltenskodex des römischen Latrinenbenutzers an dieser Nahtstelle zwischen öffentlichem und privatem Raum.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de/publikationen/die-pracht-der-latrine/">Die Pracht der Latrine (E-Book)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de">Pfeil Verlag</a>.</p>
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