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	<title>Geologie &#8211; Pfeil Verlag</title>
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	<description>Verlag Dr. Friedrich Pfeil</description>
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		<title>Tirols bewegte Berge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[scheungrab@pfeil-verlag.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 12:06:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div class="" data-block="true" data-editor="fnt2e" data-offset-key="5iogc-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="5iogc-0-0">
<p>Zwei Geologen diskutieren auf einer Bahnfahrt durch Tirol über Naturereignisse, Geologie, Erdbeben, die Wahrnehmung von Katastrophen, Klimaveränderung, Eiszeiten, Kraftwerke und aktuelle Tunnelbauprojekte im Tiroler Inntal. Spannende Geschichten für interessierte Laien, angehende GeologInnen, GeographInnen und zukünftige IngenieurInnen.</p>
<p>Die Erklärung von Fachbegriffen im Glossar, 78 Abbildungen und eine umfangreiche Literaturliste begleiten den Leser durch die Entstehung einer Landschaft vor Millionen von Jahren bis ins Heute.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><em>„In der Geologie geht es nicht nur um Gesteine“,</em></p>
<p style="text-align: center">sage ich zu Josef,</p>
<p style="text-align: center"><em>„die Ablagerungen sind wie ein Buch, in dem man lesen kann.“</em></p>
<p>Dieses Buch enthält Geschichten über kriechende Hänge, riesige Bergstürze, verheerende Muren, Erdbeben und mächtige Gletscher. Das Entstehen und Vergehen ganzer Ozeane und die seit Millionen von Jahren immer noch andauernde Aufformung der Alpen schufen hierfür die Grundlage. Die Eiszeiten formten schließlich die Landschaft, in der wir heute leben.</p>
<p>Eine Landschaft mit Herausforderungen für die Menschen und ihre Infrastruktur. Der Bau von Eisenbahnen und Straßen, Tunneln, Brücken und Kraftwerken sowie der Schutz vor Naturgefahren und die Veränderungen des Klimas schreiben die Geschichten weiter.</p>
<p>Auf einer Zugreise von St. Anton nach Kufstein erzählen zwei Geologen diese Geschichten und tauchen in die faszinierende Welt der Geologie und in die Entstehung der Tiroler Landschaft ein.</p>
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		<title>Sierra Morena und Guadalquivir-Becken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[scheungrab@pfeil-verlag.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 13:38:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser geologische Wanderführer führt uns durch die geologische Geschichte Andualusiens, taucht aber immer wieder in die kulturelle Vergangenheit ein. Schließlich ist die Geschichte Andalusiens vor allem im Guadalquivir-Becken erhalten. Begrenzt wird das Guadalquivir-Becken von der Sierra Morena, einem Gebirge, das das Becken nach Norden und Westen begrenzt und viele geologische Besonderheiten bereithält, die es zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser geologische Wanderführer führt uns durch die geologische Geschichte Andualusiens, taucht aber immer wieder in die kulturelle Vergangenheit ein. Schließlich ist die Geschichte Andalusiens vor allem im Guadalquivir-Becken erhalten. Begrenzt wird das Guadalquivir-Becken von der Sierra Morena, einem Gebirge, das das Becken nach Norden und Westen begrenzt und viele geologische Besonderheiten bereithält, die es zu entdecken gilt.</p>
<p>Wir möchten mit leicht verständlichen Beschreibungen geologischer und landschaftsformender Phänomene Lust darauf machen, diese spannenden und faszinierenden Landschaften näher kennen zu lernen. Die Wanderziele bieten Informationen zu erdgeschichtlichen, mineralogischen, paläontologischen, sedimentologischen, tektonischen sowie bergbaulichen  Aspekten und schließen auch rezent wirkende Prozesse ein. Für ein gesamtheitliches Bild wurden, neben unseren eigenen ausführlichen Exkursionen, verschiedenste Quellen, vor allem aus spanischen und englischen wissenschaftlichen Abhandlungen, einbezogen. Dieses Wissen zu berühmten geologischen Orten wird ergänzt um solche Stellen, die bisher nur Eingeweihte kennen.</p>
<p>Die Wanderziele können als Tagestouren während eines Urlaubs an den Küsten und/oder als kulturellen Highlights dienen, sie können aber auch einen ganzen Urlaub ausmachen.</p>
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		<title>Der Flimser Bergsturz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[scheungrab@pfeil-verlag.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2025 11:29:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>So etwas wie den Flimser Bergsturz in der Ostschweiz kann man fast nirgendwo und zudem nirgends so leicht zugänglich besichtigen. Der früh-warmzeitliche Bergsturz ist weltweit einer der größten überhaupt, so dass seine gewaltigen Dimensionen und das Ausmaß der Folgen nur mit einer gut verständlichen Beschreibung erfasst werden können. Nach den über 160 Jahren Bergsturzforschung, an [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>So etwas wie den Flimser Bergsturz in der Ostschweiz kann man fast nirgendwo und zudem nirgends so leicht zugänglich besichtigen. Der früh-warmzeitliche Bergsturz ist weltweit einer der größten überhaupt, so dass seine gewaltigen Dimensionen und das Ausmaß der Folgen nur mit einer gut verständlichen Beschreibung erfasst werden können. Nach den über 160 Jahren Bergsturzforschung, an denen der Geologe Dr. Andreas von Poschinger maßgeblich mitgewirkt hat, hat der Bergsturz inzwischen einige seiner vielen Geheimnisse preisgegeben. Die fachliche Rekonstruktion der damaligen katastrophalen Ereignisse soll letztendlich auch dabei helfen die Frage zu beantworten, mit was allem im Bergland grundsätzlich gerechnet werden muss und ob so etwas wieder passieren kann.</p>
<p>Im Band 46 der bekannten Reihe „Wanderungen in die Erdgeschichte“ stellt der Autor zunächst die damaligen Geschehnisse und die Hintergründe anschaulich und auch für den Laien verständlich dar. Dann werden die Leser und Leserinnen zu Wanderungen zu 30 Besichtigungspunkten im Gelände eingeladen. Sie sollen dort selbst die Abläufe anhand der einleuchtenden Beschreibungen und beeindruckenden Bilder nachvollziehen können. Dabei können Sie ganz nebenbei die bergsturzbedingte faszinierende Landschaft rund um die berühmte Ruinaulta, dem „Swiss Grand Canyon“ genießen.</p>
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		<title>Der Geopark Grenzwelten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[scheungrab@pfeil-verlag.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2025 11:13:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Geopark <em>Grenz</em>Welten liegt in einer geologisch abwechslungsreichen und landschaftlich reizvollen Mittelgebirgslandschaft. Von den bis zu 843 m hohen Gipfelregionen des Sauerlandes und Kellerwaldes bis hinunter in die tiefen Tälern und Becken der Hessischen Senke bieten sich spannende Einblicke in die Erdgeschichte. Aufgrund seiner landschaftlichen und naturräumlichen Grenzlage zwischen Rheinischem Schiefergebirge im Westen und Hessischer Senke im Osten vereint der Geopark die unterschiedlichsten Gesteine aus verschiedenen Erdzeitaltern, die eine erdgeschichtliche Zeitspanne von insgesamt rund 400 Millionen Jahren umfassen. Das Geopark-Leitmotto „GrenzWelten - WeltenGrenzen“ greift die vielfältigen geologischen, aber auch naturräumlichen und kulturhistorischen Grenz-Situationen in der Region auf. Die beiden Bände über den Geopark in der Reihe „Wanderungen in die Erdgeschichte“ repräsentieren die erste umfassende erdgeschichtliche Beschreibung des Gebietes.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de/publikationen/der-geopark-grenzwelten-oestlicher-teil/">Der Geopark Grenzwelten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de">Pfeil Verlag</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Geopark <em>Grenz</em>Welten liegt in einer geologisch abwechslungsreichen und landschaftlich reizvollen Mittelgebirgslandschaft. Von den bis zu 843 m hohen Gipfelregionen des Sauerlandes und Kellerwaldes bis hinunter in die tiefen Tälern und Becken der Hessischen Senke bieten sich spannende Einblicke in die Erdgeschichte. Aufgrund seiner landschaftlichen und naturräumlichen Grenzlage zwischen Rheinischem Schiefergebirge im Westen und Hessischer Senke im Osten vereint der Geopark die unterschiedlichsten Gesteine aus verschiedenen Erdzeitaltern, die eine erdgeschichtliche Zeitspanne von insgesamt rund 400 Millionen Jahren umfassen. Das Geopark-Leitmotto „GrenzWelten &#8211; WeltenGrenzen“ greift die vielfältigen geologischen, aber auch naturräumlichen und kulturhistorischen Grenz-Situationen in der Region auf. Die drei Bände über den Geopark in der Reihe „Wanderungen in die Erdgeschichte“ repräsentieren die erste umfassende erdgeschichtliche Beschreibung des Gebietes.</p>
<p>Der erste Band, der den östlichen Bereich des Geoparks umfasst, ist Teil der Hessischen Senke. Ganz im Westen brandete während des Oberperms das Zechsteinmeer gegen den Ostsauerländer Gebirgsrand. Entlang der flachen, buchtenreichen Küstengebiete wurden Kalksteine und Festlandsedimente sedimentiert. In den tieferen, ruhigeren Buchten lagerten sich kupfererzreiche Kalkschlämme ab, die Ziel eines Jahrhunderte alten Bergbaus waren. Bei Abbauarbeiten im aufgelassenem Steinbruch Fisseler wurde die Korbacher Spalte freigelegt. Die dort gefundenen Knochenreste von säugetierähnlichen Reptilien erlangten Weltbedeutung und stellen das zentrale „Highlight“ des Geoparks dar. Die Gesteine des Buntsandsteins nehmen die größten Fläche im östlichen Bereich des Geoparks ein. Aufgrund der zahlreichen markanten und landschaftlich reizvollen rotgefärbten Felsklippen ist er auch das landschaftsprägende Element.</p>
<p>Bemerkenswerte Zeugen ehemaligen Lebens im Buntsandstein finden sich im Wolfhager Stadtwald. Dort wurden sog. Handtierfährten (Chirotherien) entdeckt. Diese Spuren von Archosauriern der Gattung <em>Protochirotherium</em> zählen zu den ältesten nachgewiesenen Handtierfährten weltweit. Zu den weiteren aufsehenerregenden Funden im Buntsandstein zählen die Panzerlurche von Heimarshausen. Marine Sedimente aus dem Muschelkalk und dem Unteren Jura im Nordost-Bereich der Region bezeugen nach der festländischen Wüstenphase des Buntsandsteins das erneute Vordringen eines Meeres. In ihnen wurden u.a. Knochen von Meeressauriern und vollständige Seelilien entdeckt. Die im Unterjura flachmarin gebildeten Arietenerze hatte sogar eine gewisse wirtschaftliche Bedeutung.</p>
<p>Im Paläogen sank die Erdkruste ganz im Osten des Geoparks ein und bildete eine weitere Senkungszone, die sog. Niederhessische Senke. Lokal entstandene Beckenbereiche füllten sich mit Wasser und es entwickelten sich ausgedehnte Sumpf- und Moorwälder, die gegen Ende des Eozäns von Ton und Sand zugedeckt wurden. Es entstanden Braunkohleflöze, von denen das Borkener Braunkohlenflöz das bekannteste ist. Funde von Pollen, Sporen sowie Pflanzenresten lassen Rückschlüsse auf eine regenwaldartige Vegetation zu und belegen paratropische Klimaverhältnisse. Bekannt wurden außerdem Funde von Schildkrötenpanzer- und Krokodil-Fragmenten aus dem Eozän und Unteroligozän. In einer großen Bucht innerhalb der Senke wurde im Oligozän die aufgrund ihres Fossilreichtums bekannten Kasseler Meeressande abgelagert. Zahlreiche Fossilien wie z.B. Muscheln, Haifischzähne, Korallen sowie Reste einer Seekuh sind in diesen Ablagerungen gefunden worden. Viele vulkanische Basaltkuppen mit z.T. spektakulären Basaltsäulen und ausgeprägte Tuffvorkommen prägen das Landschaftsbild im Nordosten des Geoparks. Sie sind Zeugen eines einst intensiven Vulkanismus, der in dieser Region zwischen 25-5 Millionen Jahren hier stattgefunden hatte. Mit etwa 2000 meist isolierten vulkanischen Relikten ist die Niederhessische Senke die an vulkanischen Zeugnissen reichste Region Deutschlands.</p>
<p>Diese äußerst spannende Erdgeschichte wird dem Leser in mehreren interessanten GeoPfaden und geologischen Wanderungen sowie in zahlreichen informativen GeoStation, GeoFoyers und geologischen Aufschlüssen nähergebracht.</p>
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		<title>Marmor &#8211; der edelste Kalkstein</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jan 2025 10:15:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de/publikationen/marmor-der-edelste-kalkstein/">Marmor &#8211; der edelste Kalkstein</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de">Pfeil Verlag</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de/publikationen/marmor-der-edelste-kalkstein/">Marmor &#8211; der edelste Kalkstein</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de">Pfeil Verlag</a>.</p>
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		<title>Westlicher Tuxer Kamm, südliche Tuxer Alpen und Brandberger Kolm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[scheungrab@pfeil-verlag.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2023 16:47:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem sich der <a href="https://pfeil-verlag.de/publikationen/zillertaler-alpen/">Vorgängerband 43</a> intensiv mit den kristallinen Einheiten des Venediger-Deckensystems und damit dem „Kernbereich“ des westlichen Tauernfensters beschäftigt hat, widmet sich dieser Nachfolgeband den „weichen Zwiebelschalen“ seiner metasedimentären Umhüllung und den aufliegenden unter- und oberostalpinen Decken(-Klippen) im Areal des westlichen Tuxer Kammes, des Brandberger Kolm und der südlichen Tuxer Alpen. Sieben erdgeschichtliche Routen erkunden die „Wayside Geology“ neben, über und unter bekannten und unbekannteren Pfaden in meist stillen Bergregionen. Auch hier bildet das im Auftrag des Hochgebirgs-Naturparks Zillertaler Alpen neu kartierte und erstellte Geologische Kartenset im Maßstab 1: 25 000 die Grundlage (erscheint im Jahr 2023).</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de/publikationen/tuxer-alpen/">Westlicher Tuxer Kamm, südliche Tuxer Alpen und Brandberger Kolm</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de">Pfeil Verlag</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der vorliegende Band 44 behandelt das Gebiet der nördlichen Zillertaler Alpen (Westlicher Tuxer Kamm und Brandberger Kolm) sowie der angrenzenden südlichen Tuxer Alpen und schließt nahtlos an seinen <a href="https://alt.pfeil-verlag.de/publikationen/zillertaler-alpen/">Vorgängerband 43</a> an. Er widmet sich, tektonisch gesehen, den über den kristallinen Einheiten des Tauernfensters gelegenen Einheiten und führt den geowissenschaftlich interessierten Wanderer und Bergsteiger buchstäblich einige Stockwerke höher – nicht, was die Gipfelhöhen der Berge angeht, sondern die Tektonostratigraphie der zwiebelschalenartigen Umhüllung des Tauernfensters. Von den überwiegend kristallinen Einheiten des Venediger-Deckensystems als den am tiefsten liegenden Einheiten der Ostalpen geht es über das helvetische Modereck- und das auflagernde penninische Glockner-Deckensystem die gemischt kristallin-metasedimentäre „Zone von Gerlos“ hinauf ins uralte Oberostalpin und letztendlich die nochmals darüberliegenden unterostalpinen kalkigen Deckenklippen. Letztere sind vor allem in den südlichen Tuxer Alpen hervorragend aufgeschlossen. Erkundet werden – wie im Vorgängerband natürlich ebenfalls „per pedes“ – in insgesamt sieben Exkursionen einer der letzten Schluchtwälder der Alpen, in jeweils zweitägiger Runde der markante Brandberger Kolm am Westende des Gerlos- und Reichenspitzkammes sowie die größte Hochgebirgshöhle Österreichs und mit dem Kleinen Kaserer immerhin ein waschechter Dreitausender mit überragenden geologischen Ein- und naturgegebenen Ausblicken. Weitere Exkursionen führen in die geologisch hochkomplexe Welt des unterostalpinen Tarntaler Mesozoikums zwischen Geier, Lizumer Reckner und Hippoldspitze, wo sich Ozeanbodenreste neben jahrhundertmillionenalten lagunär-sedimentären Ablagerungen und seltsamen metamorphen (Mega-)Brekzien gleichermaßen finden. Den Abschluss bilden Ausflüge ins Oberostalpin rund um den Rastkogel mit seiner eiszeitlich anmutenden Grastundra-Landschaft, in die sich nur wenige Wanderer verirren.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de/publikationen/tuxer-alpen/">Westlicher Tuxer Kamm, südliche Tuxer Alpen und Brandberger Kolm</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de">Pfeil Verlag</a>.</p>
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		<item>
		<title>Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[scheungrab@pfeil-verlag.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2023 16:15:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>700 Millionen Jahre Erdgeschichte – eine Zahl, so groß, dass sie einen schwindlig werden lässt. Und doch stecken in den Kämmen, Eisgipfeln und Gründen im westlichen Tauernfenster rund um den Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen derartige Zeitspannen. Dieser geologische Wanderführer ergründet in neun Routen die vielfältigen Gesteine, tektonischen und stratigraphischen Geheimnisse und nicht zuletzt die erdgeschichtlich betrachtet „erst gestern“ erfolgte glazigene Überformung der Landschaft. Grundlage ist hierfür das im Auftrag des Hochgebirgs-Naturparks Zillertaler Alpen neu kartierte und erstellte Geologische Kartenset im Maßstab 1: 25 000 (erscheint ebenfalls im Jahr 2023).</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de/publikationen/zillertaler-alpen/">Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de">Pfeil Verlag</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zillertaler Alpen zählen nicht nur zu den bekanntesten Gebirgsgruppen Österreichs und der gesamten Ostalpen überhaupt – zwischen den jäh aufragenden Kämmen und den zahlreichen dazwischenliegenden „Gründen“ betritt man darüber hinaus „klassischen geologischen Boden“. Die Gebirgsgruppe umschließt das westliche Tauernfenster und erlaubt damit einen Blick auf kristalline Gesteinseinheiten, die, gäbe es die Alpenauffaltung nicht, normalerweise tief innerhalb europäischer Erdkruste verborgen lägen. Die erdgeschichtlich betrachtet gar nicht mal so lang zurückliegende alpine Gebirgsbildung im Herzen Europas ist dafür verantwortlich, dass wir, tektonisch gesehen, kilometertief durch Oberostalpin, Unterostalpin, Glockner-Deckensystem bis zum aufgedomten und herausgefalteten kristallinen Venediger-Deckensystem „hinab“ blicken können. Pardon, eigentlich „hinauf“, denn es ist nicht zuletzt das harte, metamorphe und witterungsresistente Kristallingestein, das die Zillertaler Alpen bis über dreieinhalb Kilometer hoch stehen ließ. Klingt kompliziert? Ist es auch! Und genau an diesem Punkt setzen das vorliegende Buch und sein Nachfolgeband in allgemeinverständlich gehaltener, reich bebilderter Form und Konzeption an.</p>
<p>Ohne den Anspruch auf wissenschaftliche Vollständigkeit zu erheben – dazu sind die Zillertaler Alpen einfach zu groß – durchstreifen in diesem Band neun „Wanderungen in die Erdgeschichte“ den überaus reizvollen Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen zwischen dem Bergsteigerdorf Ginzling und dem Zillertaler Hauptkamm an der Grenze von Nord- zu Südtirol. Auch hier ist der Begriff „Wanderungen“ wortwörtlich zu nehmen, denn man muss sich jeden beschriebenen Höhenmeter ehrlich erarbeiten. Nur einmal, an der Ahornspitze, dem Hausberg Mayrhofens, hilft eine Seilbahn über die erste Etappe hinweg. Die vielfältige Geologie am Wegesrand und das, was man sonst noch aus Steinen und Landschaft lesen kann, stehen dabei im Mittelpunkt: 700 Millionen Jahre Erdgeschichte liegen über den Tälern und Bergen, und neben all den tektonischen Einheiten, Gesteinen und Mineralien, die die Zillertaler Alpen zu bieten haben, kommt auch mit dem Eiszeitalter das bislang letzte große erdgeschichtliche Kapitel dieser Region nicht zu kurz. Sei es an einsamen Bergen wie der Grüne-Wand-Spitze, der Vorderen Grinbergspitze oder der Zillerplattenspitze, entlang der höchsten Teiletappe des Berliner Höhenwegs, an der Rotbachlspitze (die ihrem Namen nun wirklich alle Ehre macht!) oder an stolzen Dreitausendern wie dem Hohen Riffler oder gar dem Hochfeiler, dem höchsten Punkt der Gebirgsgruppe. Auf seinem Normalweg über Südtiroler Gebiet durchstreift man eine ganz besonders spannende geologische Ecke in der Knautschzone des südwestlichen Tauernfensters! Genau diese berühmte tektonische Großstruktur – die größte ihrer Art in den gesamten Alpen – drückt diesem Band ihren Stempel auf, welcher sich eingehender vor allem den dort erschlossenen kristallinen Lithologien widmet. Ihre sedimentär-metamorphe Umhüllung, die sich zwiebelschalengleich nordwärts zu den südlichen Tuxer Alpen anschließt, durchstreift in intensiverer Form der <a href="https://pfeil-verlag.de/publikationen/tuxer-alpen/">Nachfolgeband 44</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de/publikationen/zillertaler-alpen/">Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de">Pfeil Verlag</a>.</p>
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		<title>Lechtaler Alpen</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 08:27:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Lechtaler Alpen mit ihrem gut ausgebauten Netz von Wegen und Steigen sowie zahlreichen Hütten zur Einkehr und Übernachtung sind wahrlich ein Paradies für Bergwanderer. Die hochalpine Berglandschaft bietet aufgrund der nahezu perfekten Aufschlussverhältnisse einen hervorragenden Einblick in den Aufbau des Gebirges; ein echtes Eldorado für Geowissenschaftler und den naturkundlich interessierten Wanderer. Das von Claudia und Rüdiger Henrich allgemein verständlich verfasste Buch mit Beiträgen von Josef Walch zu Forst, Jagd und Almen ist das erste umfassende naturkundlich-geologische Werk über die Region. In zahlreichen Fotos und erläuternden Schemaskizzen werden die Geologie und der Baustil des Gebirges umfassend erklärt und die vielfältige und außerordentlich faszinierende alpine Flora wird im Wandel der Jahreszeiten beschrieben. Insgesamt 11 Wanderungen, alle durch geologische Karten mit Weghaltepunkten veranschaulicht, erschließen einmalige, grandiose Rundpanoramen und vermitteln ein eindrucksvolles dreidimensionales Bild des Aufbaus und Werdegangs der Landschaft.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wandern in den Lechtaler Alpen ist reiner Naturgenuss. Ob zu Fuß oder mit dem Mountainbike, überall gibt es viel zu bestaunen und zu erleben. Grandiose Bergpanoramen, die vielfältige Flora und Fauna und ein gut ausgebautes Wegenetz laden zu Wanderungen jeglichen Schwierigkeitsgrads ein. Und dann sind da noch die vielen einmaligen geologischen Aufschlüsse. In den steilen Felswänden erschließt sich der tektonische Baustil der Nördlichen Kalkalpen in einzigartiger Weise. Viele Schlüsselfragen zum geologischen Werdegang der kalkalpinen Landschaften lassen sich hier perfekt ansprechen. Die Region stand daher schon seit Beginn des 19. Jahrhunderts im Fokus des Interesses der Fachwelt. Es gibt natürlich bereits einige Wanderführer und Tourenbeschreibungen aus dieser attraktiven Gebirgswelt. Hinzu kommen Abhandlungen zu Flora und Fauna sowie zur Almwirtschaft und über das Brauchtum. Was bisher aber fehlt, ist ein naturkundliches Gesamtwerk, in dem alle Aspekte vergleichend und zusammenhängend besprochen werden und das vom interessierten Bergwanderer bei seinen Touren als umfassende Informationsquelle genutzt werden kann.</p>
<p>Das vorliegende Buch, verfasst von einem Team von Fachleuten, basierend auf jahrelangen Recherchen und einschlägiger Berufserfahrung, strebt genau dies an. Der Erstautor, Rüdiger Henrich, ein emeritierter Geologie-Professor an der Universität Bremen, hat über Jahrzehnte mit seinen Studenten in der Region geforscht und an der amtlichen geologischen Landesaufnahme mitgewirkt. Seine Frau Claudia, gleichfalls Geologin, verfügt über fundierte botanische Fachkenntnisse. Sie ist daher prädestiniert, den Leser mit der vielfältigen, attraktiven alpinen Flora in der Region vertraut zu machen. Josef Walch, tief verwurzelt und aufgewachsen im Lechtal, ist heute als Leiter der Bezirksforstinspektion in Reutte tätig. Mit seiner Expertise zu Forst, Jagd und Almen sowie zu den wichtigsten wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklungen in der Region vermittelt er tiefe Einblicke über wichtige Prozesse in der Natur und benennt klar das Gefahrenpotential durch Eingriffe des Menschen und den Klimawandel.</p>
<p>In den einführenden Kapiteln werden zu allen naturkundlichen Themenbereichen wichtige Einblicke und Grundlagen vermittelt. Zu Beginn werden die geologischen Landschaften beschrieben und die erdgeschichtliche Entwicklung des Gebietes analysiert. Der Leser erfährt, wie plattentektonische Prozesse die Region ausgehend von tropischen Korallenmeeren in ein sich stetig ausweitendes und vertiefendes Ozeanbecken umgewandelt haben und schließlich im Zuge der alpidischen Gebirgsbildung zu Auffaltung und erneuter Abtragung der aufgestiegenen Berge geführt haben. Im Folgekapitel wird der Zusammenhang zwischen geologischem Untergrund und heutigen Landschaftstypen erläutert. Anschließend wird das wichtigste Handwerkszeug zum Verständnis des Gebirgsaufbaus und seiner Umgestaltung in der Zeit vermittelt. Zahlreiche Graphiken und Schemazeichnungen erleichtern das Verständnis komplexer geologischer und tektonischer Zusammenhänge. Bei den Themen Jagd und Wild, Wald und Forstwirtschaft sowie Almbewirtschaftung werden nicht nur Fakten und Bilanzen angesprochen, sondern es wird auch ausführlich auf die wichtigsten Prozesse im Naturraum und das Gefährdungspotential durch Mensch und Klimawandel eingegangen. Dabei wird der Leser über den Fortschritt in der technischen Entwicklung in der Forst- und Landwirtschaft informiert.</p>
<p>Erklimmen wir jetzt auf Schusters Rappen die Gipfel der Region. 11 Wanderungen führen zu den faszinierenden geologischen und landschaftlichen Höhepunkten. Mittels der überwältigenden Rundumsicht unvergesslicher Bergpanoramen entsteht vor dem inneren Auge sehr schnell ein umfassendes dreidimensionales Bild der geologischen Verhältnisse und die gewaltige Dynamik bei der Auffaltung der Alpen wird plastisch vorstellbar. Zu jeder Wanderung gibt es eine geologische Karte, in der die Haltepunkte verzeichnet sind. Die geologischen Verhältnisse werden durch zahlreiche Fotos und erläuternde Schemaskizzen in gleichem Maßstab und Ausschnitt illustriert und begreifbar gemacht. Die Autoren wünschen sich, dass der Leser am Ende sagt „Jetzt erkenne und verstehe ich die Strukturen genau“. Sehr viel Platz wird der Illustration der alpinen Flora im Wandel der Jahreszeiten eingeräumt. Dabei fehlt natürlich auch das in Europa größte Frauenschuhgebiet in der Lechaue bei Vorderhornbach nicht, das in der ersten Wanderung besucht wird.</p>
<p>Die 11 Wanderungen sind:</p>
<p>Von Vorderhornbach ins Orchideenparadies der Lech-Aue um Martinau<br />
Alpine Flora, Geologie und einmalige Ausblicke entlang des Lechtaler Höhen­panoramawegs vom Lachenkopf über die Jöchlspitze nach Bernhardseck<br />
Von den bunten Bergwiesen und imposanten Schluchten im Bernhardstal zu den steil aufragenden Dolomit-Felsmassiven und Kar-Landschaften der Hornbachkette um die Hermann-von-Barth-Hütte<br />
Steil und hoch hinauf – Von Elbingenalp über Kasermandl und Balschtesattel zur Söllner Rotwand<br />
Auf dem Höhenbach-Schlucht- und Talweg zur Roßgumpenalpe – Geologie zum Anfassen<br />
Von Bach hinauf auf die Wildebene am Fuß des Ruitelspitzmassivs<br />
Von Gramais über den Gufelsee ins Steinbockrevier am Gufelseejöchl<br />
Das Panorama der Saxeralm – Der Schlüssel zum Verständnis des geologischen Aufbaus der Lechtaler Alpen<br />
Vom Parseiertal zu den Felsmassiven und Karlandschaften um die Memminger Hütte<br />
Durch das Röttal hinauf zum Streichgampenjöchl<br />
Durch das Grießltal über die Baumgartalm zum Fallenbacher See</p>
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		<title>Nationalpark Berchtesgaden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pfeil]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Feb 2022 16:34:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem sich <a href="https://pfeil-verlag.de/publikationen/rund-um-berchtesgaden/">Band 40</a> der vorliegenden Buchreihe intensiv mit der Geologie und Paläontologie des Berchtesgadener Talkessels beschäftigt hat, widmet sich dieser Nachfolgeband 41 ausschließlich der Geologie des Nationalparks Berchtesgaden. Grundlage dafür ist die neu kartierte Geologische Karte des Nationalparks im Maßstab 1: 25 000, die am Bayerischen Landesamt für Umwelt für eine Veröffentlichung vorbereitet wird. In diesem Rahmen werden acht erdgeschichtliche, zum Teil hochalpine Wanderungen vorgestellt, die sich den vielfältigen Aspekten von Geologie und Landschaftsgeschichte zuwenden. Denn: Nur da, wo man zu Fuß war, war man wirklich…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der vorliegende Band 41 soll nahtlos an seinen <a href="https://pfeil-verlag.de/publikationen/rund-um-berchtesgaden/">Vorgängerband Nr. 40</a> anschließen, weswegen einleitende Kapitel entfallen und Bezug genommen wird auf das bereits in Band 40 Gesagte. Die Thematik ist dieselbe, widmet sich diesmal allerdings ausschließlich den Hochgebirgsregionen des Nationalparks Berchtesgaden und seiner vielfältigen Geologie. Dabei gilt auch hier: Vornehmliches Fortbewegungsmittel sind die eigenen Beine! Die Geologie neben dem Wegesrand wird entlang bekannter und zum Teil auch weniger bekannter Pfade durch Reiteralm, Hochkalter-Massiv, Watzmannstock, Steinernem Meer und Hagengebirge erläutert. Dabei gibt es eine klassische Reiteralm-Überschreitung mit Gipfelbesteigung sowie einen verhältnismäßig einfachen Zweitausender im ansonsten alpinistisch durchaus anspruchsvollen Gebirge rund um den Hochkalter. Der Watzmann als <em>das</em> “Wahrzeichen” Berchtesgadens wird nicht nur auf einer langen Rundtour durch das Wimbachgries und den Trischübel-Pass zum Königssee umrundet, sondern auch auf dem Normalweg über das Watzmannhaus auf den leichtesten seiner drei Gipfel bestiegen. Das Hagengebirge berührt auf stillen Pfaden und unbekannten Gipfeln sowohl eine Tagestour als auch eine Mehrtages-Unternehmung. Die Königsetappen dieses Bandes liegen im Steinernen Meer und südlichen Hagengebirge und führen in anspruchsvollen, mehrtägigen Touren auf hohe, aber eher weniger bekannte Berchtesgadener Berge wie Großen Hundstod, Funtenseetauern und Großes Teufelshorn. Dabei wird geologisch Bekanntes erwandert und beschrieben, jedoch mit aktuellen und zum Teil neuen wissenschaftlichen Aspekten garniert: Das sind u. a. Braunkohleflöze in hochalpiner Lage sowie “verlorengegangene” isolierte Deckenreste der Berchtesgadener Einheit, die heute vornehmlich die Gebirgsstöcke nördlich von Berchtesgaden umfasst. Das Besondere: Die meisten der in diesem Band (und auch im Vorgängerband) vorgestellten Exkursionen können miteinander kombiniert werden, so dass einem “Geo-Urlaub” intensiverer Art nichts mehr im Wege stehen sollte.</p>
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		<title>Rund um Berchtesgaden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pfeil]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Feb 2022 16:21:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer knappen Viertelmilliarde Jahren Erdgeschichte ist die Region rund um die Ortschaft Berchtesgaden ganz im Südosten Bayerns einer der geologisch-paläontologischen “Hot Spots” der Nördlichen Kalkalpen: Gerade in dieser Region finden sich wie an einem Knotenpunkt Sedimente mehrerer kalkalpiner Deckensysteme aus unterschiedlichen Ablagerungsräumen und Zeiten auf engstem Raum neben- und übereinander wieder. Der vorliegende Band ist als geologischer Wanderführer gedacht: Geologische und paläontologische Aspekte sollen auf einfachen Routen und in mittleren Höhen mittels “Schusters Rappen” oder per Drahtesel rund um Berchtesgaden erkundet beziehungsweise erfahren werden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kalkalpen-Geologie ist etwas höllisch Kompliziertes, über das sich selbst die Gelehrten immer noch uneins sind und vortrefflich streiten können. Das vorliegende Buch und sein Nachfolgeband erheben deswegen nicht den Anspruch auf wissenschaftliche Vollständigkeit, weil das mit dem Konzept einer allgemeinverständlichen Publikationsreihe nicht stimmig wäre. Mit etwas längeren Übersichts-Kapiteln wird dem Leser zunächst eingangs die strukturelle und lithologische Vielfalt des Gebietes erläutert und dabei der Landschaft buchstäblich der “geologische Spiegel” vorgehalten, denn die heute sichtbare Morphologie ist immer ein Ergebnis der zugrundliegenden Geologie. Dass vor allem die Eiszeiten in jüngster erdgeschichtlicher Vergangenheit ein gewichtiges Wörtchen mitgesprochen haben, ist dabei unübersehbar!</p>
<p>Eines vorneweg – das Konzept dieses Bandes nimmt die Reihe der “Wanderungen in die Erdgeschichte” wortwörtlich: Alles muss aus eigener Kraft erwandert werden! Das Auto taugt nur, um zum Ausgangspunkt zu gelangen. Das hat den Sinn und Zweck, sich der Natur so herrlich unzeitgemäß ganz langsam, aber deswegen umso intensiver zu nähern. Dabei ist die Geologie am Wegesrand und mit Blick auf die Gegend rund um die Exkursionsroute vielfältig und wechselt zwischen Deckentektonik, Gesteinen, Fossilien, Ökologie einstiger Lebensräume sowie Eiszeitkunde hin und her: Sie nimmt Bezug auf das, was eben gerade zu sehen ist. Natürlich wird versucht, das Ganze in einem größeren Rahmen zu betrachten und den Blick “über den Tellerrand” zu wagen. Sei es auf einem gemütlich geologisch-kulturellen Spaziergang durch und rund um Berchtesgaden, auf den Aussichtsbergen von Kneifelspitze, Grünstein sowie der Archenkanzel, von der man einen der schönsten Blicke auf den Königssee hat. Oder sei es auf einer Wanderung von der Ramsau durch den Zauberwald zum Hintersee auf den Spuren eines katastrophalen Bergsturz-Ereignisses und eines rätselhaften, vermutlich uralten Konglomerats. Die einzige Fahrradtour ist den eiszeitlichen Einblicken zwischen der Berchtesgadener Oberau, dem Kehlstein und dem Königssee gewidmet. Eine Wanderung rund um die schmucke Kirche “Maria Gern” erzählt von strukturgeologischen Finessen am Südrand des Untersberg-Massivs. Und auch die Zeugen einstigen Lebens kommen nicht zu kurz: Gerade die Region nördlich von Berchtesgaden ist eine wahre Schatzkammer einer vielfältigen triassischen Ammonitenfauna – und am östlich darüber gelegenen Obersalzberg sowie am Rossfeld kann man eine beginnende Gebirgsbildung tatsächlich leibhaftig sehen. Den Abschluss – und gleichzeitig eine alpine Überleitung zum <a href="https://pfeil-verlag.de/publikationen/nationalpark-berchtesgaden-vom-tropenstrand-zum-hochgebirge/">Folgeband 41</a> – bildet eine “almerische” Überschreitung des Lattengebirges, die Geologie und “Almkultur” gleichermaßen miteinander verknüpft.</p>
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