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	<title>Archäologie &#8211; Pfeil Verlag</title>
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	<description>Verlag Dr. Friedrich Pfeil</description>
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		<title>Haithabu 983-1066</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Deinhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2023 22:25:08 +0000</pubDate>
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<div class="avia_textblock">
<p>Haithabu – maritimes Fernhandelszentrum zwischen Nord- und Ostsee, Skandinavien und dem Kontinent, multifunktionaler und legendarer Zentralort der Wikingerzeit – fasziniert seit mehr als einhundert Jahren. Lang ist die Namensliste der Archäologinnen und Archäologen, die hier ihre Spuren hinterließen. Jeder Eingriff in den historischen Boden, jeder Gang mit geübtem Auge oder dem Metalldetektor, fördern wikingerzeitliche Funde der mehrere Jahrhunderte umspannenden Ortsgeschichte zutage. Einer endlosen Geschichte, wie die Gründung des Wikinger Museums Haithabu 1985, der Bau der Wikinger Hauser Haithabu 2004 – 2010, jüngste Ausgrabungen im Flachgräberfeld im Jahr 2017, die Aufnahme Haithabus in die Liste des Welterbes der UNESCO im Jahr 2018, jährliche Detektorbegehungen und die Aufarbeitung des ideologischen Missbrauchs archäologischer Forschungen insbesondere in Haithabu während der Zeit des Nationalsozialismus zeigen. Sie wird auch mit diesem Buch nicht beendet sein.</p>
<p>Aber ein Ende gab es – für das wikingerzeitliche Leben an jenem Ort am Westufer des Haddebyer Noores, den ein beeindruckender Halbkreiswall schützte. In der Mitte des 11. Jahrhunderts war der Zerstörung genug, gab es offensichtlich Gründe, am Nordufer der Schlei, nur 2 km entfernt, einen neuen, andersartigen Hafen zu bauen. Schleswig blühte binnen Jahrzehnten. Aus weiter Entfernung – in Raum wie in Zeit – verschmelzen Haithabu und Schleswig, so, wie diese Namen bereits in der Wikingerzeit verschmolzen waren. Am inneren Ende der Schlei, dort, wo der Landweg zwischen Nord- und Ostsee am kürzesten war, wo Dänemarks Grenze verteidigt wurde, gab es auch nach 1066 bis zur Zeit der Hanse optimale Bedingungen für einen Handel, der die gesamte hochmittelalterliche Welt umspannte.</p>
<p>Doch wie genau vollzog sich der Ortswechsel von Alt-Schleswig (Haithabu) nach Neu-Schleswig (Schleswig) und wie viel Kontinuität und Wandel stecken in ihm? War es der Tag nach der Schlacht im Jahr 1066, an dem Neu-Schleswig seinen Anfang nahm, oder war der Ortswechsel die Folge eines bereits davor begonnenen Verlagerungsprozesses? Die Befunde der großen Flächengrabungen in Haithabu nahe am Noorufer stammen aus dem 9. und 10. Jahrhundert. Das 11. Jahrhundert hingegen liegt unter dem Pflug, zu hoch für die Bewahrung von Holz und ungestörten Kulturschichten. Doch es ist präsent, wie geophysikalische Aufnahmen in Verbindung mit den Grabungsbefunden eines Grubenhauses und vor allem die vielen Tausend Detektorfunde eindrucksvoll beweisen.</p>
</div>
</section>
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		<title>Blickpunkt Archäologie 2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[scheungrab@pfeil-verlag.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 11:01:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>2022, 1 Juni 2022 Seite 1-84, 44 Farbabbildungen, 2 Schwarzweißabbildungen Im Blickpunkt Michael M. Rind: Forschung in der Bodendenkmalpflege: Archäologische Denkmalpflege ist Forschung  4-6 Dirk Krausse: Man kann nur schützen, was man kennt. Zur Notwendigkeit der gezielten Erforschugn und Inwertsetzung archäologischer Denkmale 7-13 Claudia Maria Melisch: Mulitdisziplinäre Untersuchungen an mittelalterlichen Skeletten vom Petriplatz in Berlin-Mitte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-shop_catalog wp-image-40094" src="https://pfeil-verlag.de/wp-content/uploads/2023/01/4796-215-scaled-1-350x495.jpg" alt="" width="350" height="495" srcset="https://pfeil-verlag.de/wp-content/uploads/2023/01/4796-215-scaled-1-350x495.jpg 350w, https://pfeil-verlag.de/wp-content/uploads/2023/01/4796-215-scaled-1-450x636.jpg 450w, https://pfeil-verlag.de/wp-content/uploads/2023/01/4796-215-scaled-1-212x300.jpg 212w, https://pfeil-verlag.de/wp-content/uploads/2023/01/4796-215-scaled-1-728x1030.jpg 728w, https://pfeil-verlag.de/wp-content/uploads/2023/01/4796-215-scaled-1.jpg 1810w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></p>
<p><strong>2022, 1</strong></p>
<p>Juni 2022<br />
Seite 1-84, 44 Farbabbildungen, 2 Schwarzweißabbildungen</p>
<p><strong>Im Blickpunkt</strong><br />
Michael M. Rind: Forschung in der Bodendenkmalpflege: Archäologische Denkmalpflege ist Forschung  4-6<br />
Dirk Krausse: Man kann nur schützen, was man kennt. Zur Notwendigkeit der gezielten Erforschugn und Inwertsetzung archäologischer Denkmale 7-13<br />
Claudia Maria Melisch: Mulitdisziplinäre Untersuchungen an mittelalterlichen Skeletten vom Petriplatz in Berlin-Mitte 14-20<br />
Franz Schopper: &#8220;À la carte&#8221; versus &#8220;Gegessen wird, was auf den Tisch kommt&#8221;. Zum Forschungsspektrum der brandenburgischen Landesarchäologie 21-28<br />
Dirk Rieger: Neue Forschungen in der Lübecker Stadtarchäologie 29-36<br />
Detlef Janzen und Ulf Ickerodt: Von Leuchttürmen im Ozean der archäologischen Quellen 37-39<br />
Michael Schmauder: Forschungen an Museen – Das LVR-LandesMuseum Bonn als Fallbeispiel 40-48<br />
Christiane Hemker und Klaus Cappenberg: Der Wald der Zukunft in der Vergangenheit verwurzelt. Das ArchaeoForest-Projekt: Archäologisches Holz als Daten­lieferant für einen klimaökologischen Waldumbau 49-59<br />
Susanne Fiedrich: Bodendenkmalpflege und Forschung – Fallbeispiel Salzmünde 60-66<br />
Harald Meller: Forschungsgrabungen in der Bodendenkmalpflege – Luxus oder Notwendigkeit? 67-75<br />
Ulf Ickerodt und Detlef Janzen: Forschung in der archäologischen Denkmalpflege: Zwischen individueller Selbstverwirklichung und fachlichen Grundsätzen 76-78</p>
<p><strong>Verbandsnachrichten</strong><br />
Katja Lembke: Kulturgüterschutz, Diversität &amp; Klimawandel. Der Deutsche Archäologen-Verband bekennt sich zu gesellschaftlicher Verantwortung 79-80<br />
Dirk Rieger: Kurzbericht über die Tagung der Deutschen Gesellschaft für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit (DGAMN) 81<br />
Jahrestagung des Mittel- und Ostdeutschen Verbandes für Altertumsforschung e. V. und des West- und Süddeutschen Verbandes für Altertumsforschung e. V. in Jena 82-83<br />
Bundesverdienstkreuz für das Vorstandsmitglied des DVA Prof. Dr. Gunter Schöbel 84</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-shop_catalog wp-image-40592" src="https://pfeil-verlag.de/wp-content/uploads/2022/07/4796-222-350x495.jpg" alt="" width="350" height="495" srcset="https://pfeil-verlag.de/wp-content/uploads/2022/07/4796-222-350x495.jpg 350w, https://pfeil-verlag.de/wp-content/uploads/2022/07/4796-222-212x300.jpg 212w, https://pfeil-verlag.de/wp-content/uploads/2022/07/4796-222-450x636.jpg 450w, https://pfeil-verlag.de/wp-content/uploads/2022/07/4796-222-728x1030.jpg 728w, https://pfeil-verlag.de/wp-content/uploads/2022/07/4796-222.jpg 1080w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /><strong>2022, 2</strong></p>
<p>September 2022<br />
Seite 84-164, 47 Farbabbildungen, 2 Schwarzweißabbildungen</p>
<p><strong>Im Blickpunkt</strong><br />
Manja Weinert: Herzlichen Dank, dass es diese Forschung gibt 88-91<br />
Manja Weinert: Der Programmteil »Landwirtschaftliche Museen« in Zahlen und Fakten 92-99<br />
Interview mit Bernhard Gigacher: Ein Museum auf neuen Wegen. Die Slawenburg Raddusch 100-103<br />
Interview mit Jürgen Hagenkötter: Mobilität auf vier Beinen. Das Zugpferdemuseum in Lütau 104-406<br />
Interview mit Martin Kemkes: Klein, aber fein. Der Römerkeller in Oberriexingen 107-109<br />
Manja Weinert: Von Unewatt bis Überlingen, von Grefrath bis Eckartsberg 110<br />
Oberschwäbisches Museumsdorf, Kürnbach, Bad Schussenried 111<br />
Freilichtmusuem Glentleiten, Großwei l112<br />
Museum Wassermühle E. Vogel, Beelitz 113<br />
Historisches Agritechnikum, Beselich-Niedertiefenbach114<br />
Uns lütt Museum, Dargun 115<br />
Emsland Moormuseum, Geeste 116<br />
Westfälische Salzwelten, Bad Sassendorf 117<br />
Donnersberghaus, Dannenfels 118<br />
Bauernhaus Habach, Eppelborn 119<br />
Njepila-HOf, Schleife / OT Rohne 120<br />
Herzoglicher Weinberg, Freyburg 121<br />
Schleswig-Holsteinisches Landwirtschaftsmuseum, Meldorf 122<br />
Volkskundemuseum Reitzengeschwenda, Drognitz 123</p>
<p><strong>Verbandsnachrichten</strong><br />
DVA Mitgliederversammlung und Wahl des Vorstands 124</p>
<p><strong>Forum</strong><br />
Claudia Fritzsche und Anton Gass: Hilfe für die Ukraine ganz konkret: zwei Kiewer Archäologen dank Forschungsstipendien jetzt in Berlin 1-133<br />
Robert Kuhn, Henrike Simon und Elisabeht Katzy: Gemeinsam im Einsatz für den Kulturgutschutz – Taskforce Saving Antiquities 134-141</p>
<p><strong>Museen</strong><br />
Benjamin Wehry: Schliemanns Welten. Sein Leben. Seine Entdeckungen. Sein Mythos« Eine Ausstellung auf der Berliner Museumsinsel zum 200. Geburtstag von Heinrich Schliemann 142-152<br />
Karine Iwe und Yvonne Schmuhl: Von Zähnen, Tattoos und Gold – Die Sonderausstellung »Chic! Schmuck. Macht. Leute« am Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz 153-159</p>
<p><strong>Forschung</strong><br />
Johanna Hilpert: Landwirtschaftliche Produktionsmengen – Damals und Heute 160-164</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-shop_catalog wp-image-40593" src="https://pfeil-verlag.de/wp-content/uploads/2022/07/4796-223-350x495.jpg" alt="" width="350" height="495" srcset="https://pfeil-verlag.de/wp-content/uploads/2022/07/4796-223-350x495.jpg 350w, https://pfeil-verlag.de/wp-content/uploads/2022/07/4796-223-212x300.jpg 212w, https://pfeil-verlag.de/wp-content/uploads/2022/07/4796-223-450x636.jpg 450w, https://pfeil-verlag.de/wp-content/uploads/2022/07/4796-223-728x1030.jpg 728w, https://pfeil-verlag.de/wp-content/uploads/2022/07/4796-223.jpg 1080w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></p>
<p><strong>2022, 3</strong></p>
<p>Dezember 2022<br />
Seite 165-244, 33 Farbabbildungen, 9 Schwarzweißabbildungen</p>
<p><strong>Im Blickpunkt</strong><br />
Sarah Fründt: Koloniale Kontexte – nun auch in der Archäologie? 168-171<br />
Laura Puritani und Birgit Sporleder: Provenienzforschung in den archäologischen Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin – Ein vielschichtiges Thema 172-179<br />
Katarina Horst: Provenienzforschung – Warum wir uns mit Objekten aus kolonialem Kontext beschäftigen sollten 180-190<br />
Robert Kuhn und Elisabeth Katzy: Provenienzforschung archäologischer Objekte – Von Chancen, Pflichten und Problemen 191-196<br />
Liane Giemsch und Natascha Bagherpour Kashani: Systematische Provenienzforschung archäologischer Sammlungen am Beispiel des Archäologischen Museums Frankfurt 197-205<br />
Bernhard Heeb: Aus der Vergessenheit ins Rampenlicht der öffentlichen Wahrnehmung – Provenienzforschung an der anthropo­logischen Sammlung des Museums für Vor- und Zrühgeschichte Berlin 206-212</p>
<p><strong>Verbandsnachrichten</strong><br />
Marion Bolder-Boos und Katja Lembke: Archäologie im postkolonialen Zeitalter – ein Bericht zur Jahrestagung des Deutschen Archäologen-Verbands 213-216</p>
<p><strong>Forum</strong><br />
Jens Notroff: Tagung von DAI und Auswärtigem Amt: »Groundcheck: Klima, Krise,Archäologie« 217-223</p>
<p><strong>Museen</strong><br />
Matthias Wemhoff: Eine unendliche Geschichte? Krieg und Kriegsfolgen für archäo­logische Sammlungen am Beispiel der Trojafunde Heinrich Schliemanns 224-227</p>
<p><strong>Forschung</strong><br />
Marta Díaz-Zorita Bonilla, Dorothée Drucker und Sibylle Wolf: CIVIS Sommerschule »Interdisciplinary approaches to Gender Archaeology« an der Eberhard Karls Universität Tübingen 228-231<br />
Barbara Teßmann, Bernhard Heeb und Marius Kowalak: Mumien und falsche Ägypter – Osteologische Sammlungen im Fokus anthropologisch-naturwissenschaftlicher Untersuchungsmöglichkeiten 232-242</p>
<p><strong>Personalia</strong><br />
Nachruf 243-244</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-shop_catalog wp-image-40591" src="https://pfeil-verlag.de/wp-content/uploads/2022/07/4796-224-350x495.jpg" alt="" width="350" height="495" srcset="https://pfeil-verlag.de/wp-content/uploads/2022/07/4796-224-350x495.jpg 350w, https://pfeil-verlag.de/wp-content/uploads/2022/07/4796-224-212x300.jpg 212w, https://pfeil-verlag.de/wp-content/uploads/2022/07/4796-224-450x636.jpg 450w, https://pfeil-verlag.de/wp-content/uploads/2022/07/4796-224-728x1030.jpg 728w, https://pfeil-verlag.de/wp-content/uploads/2022/07/4796-224.jpg 1080w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></p>
<p><strong>2022, 4</strong></p>
<p>Februar 2023<br />
Seite 245-324, 40 Farbabbildungen, 2 Schwarzweißabbildungen</p>
<p><strong>Im Blickpunkt</strong><br />
Greta Civis: Tagungsbericht: Zukunft(s)land – Strukturen, Impulse und Allianzen für eine starke Kultur in ländlichen Räumen 248-251<br />
Thomas Overdick: Zur Qualität kleiner Museen 252-257<br />
Susanne Nagel: Die Förderung im Programmteil „Heimatmuseum“ im Jahr 2021 258-262<br />
Greta Civis: 180-mal für die Kultur in ländlichen Räumen 263-267<br />
Interview mit Michael Römhild: Mehr als das kulturelle Gedächtnis. Das Stadtmuseum Hildburghausen 268-271<br />
Kristina Kraemer und Christopher Vila: #keinRembrandt – Kleine Museen, gemeinsam im Wandel 272-275<br />
Interview mit Paul Petersen: Alle Hände voll zu tun im »Museum Vergessene Arbeit« 276-280<br />
Jutta Dette und Ulrike Petzold: Junge Dorfhistoriker und digitales Co-Working. Einblicke in kulturförderndes Engagement im ländlichen Raum 281-284<br />
Interview mit Richard Tritschler: Das unsichtbare Erbe. Wie konserviert man altes Handwerk? 284-288<br />
Titus Kockel: Traditionelles Handwerk als Immaterielles Kulturerbe (IKE) 289-291<br />
Interview mit Klaus Holderer und Petra Leiz: Was Kinder von den Alamannen lernen. Das Museum als außerschulischer Lernort 292-296<br />
Gisela Weiss: Museum und Schule – Tandem mit langer Vorgeschichte und nimmermüdem Potenzial 297-300<br />
Manja Weinert: Ein Förderprogramm trotz(t) Krise 301<br />
Jüdisches Museum Gailingen, Gailingen 303<br />
Museum im Adler, Benningen am Neckar 304<br />
Fichtelgebirgsmuseum, Wunsiedel 305<br />
Kinderpfad am Goldberg, Goldkronach 306<br />
Heimatmuseum Dissen &amp; Stary lud, Dissen-Striesow / Deš no-Strjažow 307<br />
Museumsfabrik, Pritzwalk 308<br />
Brentanohaus, Oestrich-Winkel 309<br />
Eggert Gustavs Museum in der Alten Schmiede, Kloster/Seebad Insel Hiddensee 310<br />
Heinrich Schliemann-Gedenkstätte, Neubukow 311<br />
Feuerwehrmuseum Salzbergen, Salzbergen 312<br />
Fußball Museum Springe – Sportsammlung Saloga e. V., Springe 313<br />
DampfLandLeute – MUSEUM ESLOHE 314<br />
Sayner Hütte, Bendorf 315<br />
Archäologiepark Römische Villa Borg, Perl 316<br />
Museum der Westlausitz Kamenz, Kamenz 317<br />
Textil- und Rennsportmuseum, Hohenstein-Ernstthal 318<br />
Baudenkmal »Schafstall«, Nienburg (Saale)/OT Grimschleben 319<br />
Oldenburger Wallmuseum, Oldenburg in Holstein 320<br />
Heimatstube Leubingen, Sömmerda/OT Leubingen 321<br />
Kulturwanderweg Industriepark Sömmerda, Sömmerda 322</p>
<p><strong>Personalia</strong><br />
Nachruf 323-324</p>
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		<item>
		<title>Blickpunkt Archäologie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pfeil]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2020 08:50:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<h4>Die Zeitschrift des Deutschen Verbands für Archäologie</h4>
<p>erscheint vierteljährlich</p>
<p class="a">[Deutsch]<br />
zahlreiche, größtenteils farbige Abbildungen – 24 x 17 cm. Geheftet.</p>
<p class="a">ISSN: 2364-4796</p>
<p><strong>Bezugspreis und Bezugsbedingungen (zuzüglich Versandspesen)<br />
</strong>Jahresabonnement, vier Hefte:</p>
<p>Das Abo beginnt mit dem aktuellen Jahrgang. Ältere Jahrgänge können getrennt nachgekauft werden.</p>
<p>Normalpreis <strong>30,00 Euro</strong><br />
Studenten und Schüler (gegen Nachweis) <strong>28,00 Euro</strong><br />
DVA-Mitglieder <strong>24,00 Euro</strong><br />
studentische DVA-Mitglieder (gegen Nachweis) <strong>20,00 Euro</strong></p>
<p>Abbestellungen auf Abonnements sind schriftlich möglich unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen vor Ende des Jahresabonnements.<br />
Bei Lieferausfall in Folge höherer Gewalt besteht kein Anspruch auf Nachlieferung oder Rückzahlung.<br />
Ein Verkauf von Einzelheften ist nicht möglich.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Deutschen Verband für Archäologie e.V. und West- und Süddeutschen Verband für Altertumsforschung e.V.<br />
Prof. Dr. Matthias Wemhoff</p>
<p>Redaktion<br />
Leoni Hellmayr M.A., Dr. Heino Neumayer</p>
<p>Redaktionsanschrift<br />
Dr. Heino Neumayer<br />
Museum für Vor- und Frühgeschichte – Staatliche Museen zu Berlin<br />
Geschwister-Scholl-Str. 6<br />
10117 Berlin<br />
E-Mail: <a href="mailto:blickpunktredaktion@gmail.com" target="_blank" rel="noopener">blickpunktredaktion@gmail.com</a></p>
<p>Redaktionskollegium<br />
Silke Krause B.A., Dr. Manfred Nawroth</p>
<p>Auslieferung und Abonnenten-Betreuung:<br />
Verlag Dr. Friedrich Pfeil</p>
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]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Gold foil figures in focus</title>
		<link>https://pfeil-verlag.de/publikationen/gold-foil-figures-in-focus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Pfeil]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2019 10:11:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nearly four thousand tiny gold foil figures were found at significant archaeological sites in Scandinavia: a fascinating material from the 6th to 8th c. AD. They show anthropomorphic figures, both male and female and some with unclear gender, clothed and unclothed, singly or in pairs, very rarely animals. Some are elaborately designed, others are roughly [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #333333">Nearly four thousand tiny gold foil figures were found at significant archaeological sites in Scandinavia: a fascinating material from the 6th to 8th c. AD. They show anthropomorphic figures, both male and female and some with unclear gender, clothed and unclothed, singly or in pairs, very rarely animals. Some are elaborately designed, others are roughly cut. Despite copious research during the past decades, the function and meaning of the tiny foils is in many respects still an enigma. However, their decipherment is of key importance for the understanding of the northern European cultures of their time. This book contains state-of-the-art contributions from scholars in multiple fields of research, elucidating several different perspectives on these intriguing archaeological objects and searching for new approaches and new interpretations. All things considered, the concept, manufacture, and usage of gold foil figures must be regarded as a result of supra-regional crises. However, they also are evidence of cultural survival and social reorganisation.</span></p>
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		<title>Die spät- und nacheiszeitliche Vegetationsentwicklung am Nordrand der niedersächsischen und hessischen Mittelgebirge (Harz bis Weser)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pfeil]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2016 13:25:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Während der letzten 70 Jahre erfolgte eine erhebliche Zunahme ve­getationsgeschichtlicher Unter­suchungen und Veröffentlichungen. Es ist nunmehr notwendig, die bis heute erzielten Ergebnisse für die einzelne Landschaften in Mitteleuropa darzustellen, sowie vergleichend und kritisch auszuwerten. Ein erstes Vorhaben die­ser Art liegt für den Nordrand der niedersächsischen und hessischen Mittel­gebirge (Harz bis Weser) vor. Mit über 40 Einzelstudien gehört dieses Gebiet zu den am besten vegetationsgeschichtlich untersuchten Landschaften Deutschlands.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Während der letzten 70 Jahre erfolgte eine erhebliche Zunahme ve­getationsgeschichtlicher Unter­suchungen und Veröffentlichungen. Es ist nunmehr notwendig, die bis heute erzielten Ergebnisse für die einzelne Landschaften in Mitteleuropa darzustellen, sowie vergleichend und kritisch auszuwerten. Ein erstes Vorhaben die­ser Art liegt für den Nordrand der niedersächsischen und hessischen Mittel­gebirge (Harz bis Weser) vor. Mit über 40 Einzelstudien gehört dieses Gebiet zu den am besten vegetationsgeschichtlich untersuchten Landschaften Deutschlands. Die Mehrzahl der einzelnen Unter­suchungen wurde an der Universität Göttingen durchgeführt.<br />
Die Bedeutung der Vegetationsgeschichte geht weit über botanische Aspekte hinaus, denn sie vermag anderen Fächern, so besonders der Ur- und Frühgeschichte, der Geographie, der Paläoklimatologie, der Paläontologie und den Forstwissenschaften wichtige Informationen und Anregungen zu geben. Der Geobotanik vermittelt die Vegetationsgeschichte wichtige Details zur Rekonstruktion der Pflanzendecke und der Entwicklung einzelner Pflanzengesellschaften. Eine wichtige Rolle kommt der Vegetationsgeschichte auch bei dem Nachweis von Klimaänderungen zu, die seit dem Ende der letzten Eiszeit abgelaufen sind. Da sich die vegetationsgeschichtliche Forschung besonders intensiv siedlungsgeschichtlichen Fragen widmet, haben sich enge Beziehungen zur Ur- und Frühgeschichte ergeben. Das betrifft u. a. den Ablauf der einzelnen Siedlungszeiten und ihre Kulturpflanzen, den Einfluss von Siedlungsvorgängen auf die Waldentwicklung und den Nachweis von Wüstungsvorgängen.<br />
Hans-Jürgen Beug ist Professor für Vegetationsgeschichte (Palynologie) an der Universität Göttingen und war bis zu seiner Pensionierung Direktor des Instituts für Palynologie und Quartärwissenschaften.</p>
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		<title>Kleiner Leitfaden für den Umgang mit Holz für dendrochronologische Altersbestimmung (E-Book)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pfeil]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2016 08:42:16 +0000</pubDate>
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		<title>EISZEITSAFARI</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pfeil]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2016 13:47:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie würde es sein, wenn man in der Zeit zwischen 30000 und 15000 Jahren vor heute auf eine Safari gehen könnte? Ausgehend von dieser Frage wurde in den Reiss-Engelhorn-Museen in den letzten Jahren wissenschaftlich fundiert eine besondere Erlebnisausstellung für Jung und Alt entwickelt. Diese sollte anders sein als bisherige Eiszeitausstellungen: erlebnisreich und mit vielen interaktiven [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie würde es sein, wenn man in der Zeit zwischen 30000 und 15000 Jahren vor heute auf eine Safari gehen könnte? Ausgehend von dieser Frage wurde in den Reiss-Engelhorn-Museen in den letzten Jahren wissenschaftlich fundiert eine besondere Erlebnisausstellung für Jung und Alt entwickelt. Diese sollte anders sein als bisherige Eiszeitausstellungen: erlebnisreich und mit vielen interaktiven und spielerischen Komponenten zur Wissensvermittlung.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de/publikationen/eiszeitsafari-reisebegleiter/">EISZEITSAFARI</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de">Pfeil Verlag</a>.</p>
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		<title>EISZEITSAFARI</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Pfeil]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2016 13:33:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie würde es sein, wenn man in der Zeit zwischen 30000 und 15000 Jahren vor heute auf eine Safari gehen könnte? Ausgehend von dieser Frage wurde in den Reiss-Engelhorn-Museen in den letzten Jahren wissenschaftlich fundiert eine besondere Erlebnisausstellung für Jung und Alt entwickelt. Diese sollte anders sein als bisherige Eiszeitausstellungen: erlebnisreich und mit vielen interaktiven [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de/publikationen/eiszeitsafari-urzeitabenteuer-fuer-kids/">EISZEITSAFARI</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de">Pfeil Verlag</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie würde es sein, wenn man in der Zeit zwischen 30000 und 15000 Jahren vor heute auf eine Safari gehen könnte? Ausgehend von dieser Frage wurde in den Reiss-Engelhorn-Museen in den letzten Jahren wissenschaftlich fundiert eine besondere Erlebnisausstellung für Jung und Alt entwickelt. Diese sollte anders sein als bisherige Eiszeitausstellungen: erlebnisreich und mit vielen interaktiven und spielerischen Komponenten zur Wissensvermittlung.</p>
<p>Das unterhaltsame und sehr reich bebilderte Begleitheft richtet sich speziell an die jüngeren Eiszeitfans. Erzählt wird aus der Perspektive eines kleinen Mammuts mit dem Namen „MannoMiniMammut“. Neben spannenden Sachinformationen zum Leben ausgewählter Tiere und des Menschen der letzten Eiszeit gibt es Spiele und Rätsel, mit denen man sich auf eine besondere Entdeckungstour begeben kann.</p>
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		<title>International Symposium on Mammalian Biostratigraphy and Paleoecology of the European Paleogene &#8211; Mainz, February 18th-21st 1987</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Deinhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2015 13:10:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de/publikationen/international-symposium-on-mammalian-biostratigraphy-and-paleoecology-of-the-european-paleogene-mainz-february-18th-21st-1987/">International Symposium on Mammalian Biostratigraphy and Paleoecology of the European Paleogene &#8211; Mainz, February 18th-21st 1987</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de">Pfeil Verlag</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de/publikationen/international-symposium-on-mammalian-biostratigraphy-and-paleoecology-of-the-european-paleogene-mainz-february-18th-21st-1987/">International Symposium on Mammalian Biostratigraphy and Paleoecology of the European Paleogene &#8211; Mainz, February 18th-21st 1987</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de">Pfeil Verlag</a>.</p>
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		<title>Yearbook of Mummy Studies</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Deinhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Aug 2014 15:51:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bodies with any type of preserved soft tissue are considered mummies.</p>
<p>The international multidisciplinary research field of Mummy Studies incorporates research from anthropology, medicine and numerous other fields in order to analyze and interpret human and animal remains with preserved soft tissue.</p>
<p>The “Yearbook of Mummy Studies” is the first, and only, academic journal dedicated solely to aspects of the study of mummies and aims to present research that explores the methods and theories used in the interpretation of human and animal mummies.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de/publikationen/yearbook-of-mummy-studies-uebersicht/">Yearbook of Mummy Studies</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de">Pfeil Verlag</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de/publikationen/yearbook-of-mummy-studies-uebersicht/">Yearbook of Mummy Studies</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://pfeil-verlag.de">Pfeil Verlag</a>.</p>
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