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	<title>Münchner Geowissenschaftliche Abhandlungen &#8211; Reihe C &#8211; Dr. Friedrich Pfeil Publishing</title>
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	<description>Verlag Dr. Friedrich Pfeil</description>
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		<title>Geographische Aspekte des Grundeigentums in München</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Deinhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 1993 13:38:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In dieser Studie wird die Bedeutung des Grundeigentums für innerstädtische Strukturen und Prozeßabläufe dargelegt. In einem ersten Schritt erfolgt eine ausführliche räumliche Analyse der Eigentumsstruktur in München und in einem zweiten Schritt wird deren Veränderung aufgezeigt, mit dem Ziel, Indikatoren dynamischer und statischer Raumzellen bestimmen zu können, deren Kenntnis wichtige Rahmenbedingungen für die Stadtplanung schafft. [&#8230;]</p>
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<div class="k">In dieser Studie wird die Bedeutung des Grundeigentums für innerstädtische Strukturen und Prozeßabläufe dargelegt. In einem ersten Schritt erfolgt eine ausführliche räumliche Analyse der Eigentumsstruktur in München und in einem zweiten Schritt wird deren Veränderung aufgezeigt, mit dem Ziel, Indikatoren dynamischer und statischer Raumzellen bestimmen zu können, deren Kenntnis wichtige Rahmenbedingungen für die Stadtplanung schafft. Abschließend werden exemplarisch raumwirksame Aktivitäten bestimmter Eigentümergruppen mit unterschiedlichen Bodenverwertungsinteressen untersucht.</div>
</div>
<p>Die Eigentumsstruktur wird für die Altstadt bzw. die City in den Jahren 1945 und 1990 kartographisch dokumentiert, für die Gesamtstadt erfolgt eine repräsentative statistische Auswertung. In der City können vielseitige Beziehungen zwischen Eigentümergruppe, Nutzung und auch Bodenpreis festgestellt werden und es wird somit ein Beitrag zur erklärenden Beschreibung dieses Raumes geleistet.</p>
<p>In der Altstadt neigt der Grundstücksmarkt im Zuge der Entwicklung zur City zu erhöhter Persistenz, insbesondere was das Eigentum der öffentlichen Hand und der Banken und Versicherungen betrifft. Diese Eigentümergruppen erscheinen hier als Indikator für persistente Strukturen geeignet. Umgekehrt ist das Eigentum der Einzeleigentümer und der Gemeinschaftseigentümer, vor allem der Erbengemeinschaften, eher labil. Folglich ist die Mobilität des Eigentums der privaten Haushaltetendenziell eher ein Indikator für Zonen dynamischerer Veränderungen.</p>
<p>Die räumliche Verteilung der Eigentumsübertragungen zeigt dynamische und relativ stabile Gemarkungen im Grundstücksverkehr. Eine räumliche Differenzierung der Dynamik am Grundstücksverkehr ganzer Flurstücke im Sinne Zentrum-Peripherie, Nord-Süd u. ä. ist nicht zu erkennen. Im Gegensatz dazu sieht man im Markt für Wohnungsteileigentum tendenziell eine überdurchschnittliche Dynamik in einigen südlichen und in einigen innerstädtischen bzw. innenstadtnahen Gemarkungen.</p>
<p>Bei der Eigentumsübertragung ist es von großem Interesse, welche Eigentümergruppe vor allem als Käufer und welche vor allem als Verkäufer auf dem Immobilienmarkt auftritt. In der Gesamtstadt werden die Eigentumsübertragungen überwiegend zwischen Privateigentümern abgewickelt. Die freien Wohnungsunternehmen und die fast zu vernachlässigende gewerbliche Wirtschaft teilen sich den Rest des Marktes. Die räumliche Differenzierung nach Gemarkungen ist gering.</p>
<p>Spezifische raumwirksame Aktivitäten bestimmter Eigentümergruppen, die für die Stadtentwicklung von großer Bedeutung sind, werden u. a. am Beispiel der Baufertigstellungen dargestellt. Bei den Baufertigstellungen ergeben sich sehr deutliche direkte Zusammenhänge zwischen Eigentümergruppe und raumwirksamer Bauleistung und Eigentümergruppe und beabsichtigter Nutzung der neuen Gebäude. Die Aktivitäten der freien Wohnungsunternehmen und der Einzeleigentümer weisen einen Gradienten steigender Bauleistung von der City in Richtung Randbezirke auf. Bei den anderen Eigentümergruppen ist kein einheitliches Raummuster festzustellen.</p>
<p>Als weiteres Beispiel raumwirksamer Aktivitäten bestimmter Eigentümergruppen werden die Auswirkungen der Umwandlung von Altbauten in Eigentumswohnungen untersucht. Räumlich konzentrieren sich diese Umwandlungen auf die Innenstadt, innenstadtnahe Wohngebiete und auf die Stadtteile entlang der Isar. Dies sind auch die Stadtbezirke mit einem hohen Anteil an Wohnungsteileigentum.</p>
<p>Am Beispiel einer Münchener Großsiedlung wird die Verdrängung alteingesessener Mieter durch steigende Mietzinsen, Eigenbedarfskündigungen u. a. m. empirisch belegt. Dieses Beispiel verweist auf eine beachtliche Raumwirksamkeit, die auf der Veränderung der Eigentumsform von einem normalen Mietshaus in eine Eigentumswohnanlage beruht. Der Vorgang hat eine weitgehende Veränderung der Sozialstruktur zur Folge.</p>
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		<title>Das Oberland im Landkreis Kulmbach. Untersuchungen zur Entwicklung von Wirtschaft, Bevölkerung, Siedlung und Flur im heimindustriell geprägten Raum seit Beginn des 19. Jahrhunderts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Deinhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Aug 1991 13:38:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Oberland des Landkreises Kulmbach konnte sich bis in die 60er Jahre dieses Jahrhunderts hinein ein geschlossenes Heimwebergebiet erhalten. Dieser Wirtschaftszweig entfaltete sich im Oberland seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts dort, wo durch reichsritterschaftliche Peuplierung ein Arbeitskräftepotential vorhanden war und ein räumlicher Kontakt zum älteren Webereigebiet um Hof bestand. Trotz großer konjunktureller Schwankungen konnte [&#8230;]</p>
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<div class="k">Im Oberland des Landkreises Kulmbach konnte sich bis in die 60er Jahre dieses Jahrhunderts hinein ein geschlossenes Heimwebergebiet erhalten. Dieser Wirtschaftszweig entfaltete sich im Oberland seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts dort, wo durch reichsritterschaftliche Peuplierung ein Arbeitskräftepotential vorhanden war und ein räumlicher Kontakt zum älteren Webereigebiet um Hof bestand. Trotz großer konjunktureller Schwankungen konnte sich diese Wirtschaftsform bis weit in das 20. Jahrhundert hinein erhalten, weil sich in diesem Abseitsraum keine wirtschaftliche Alternative eröffnete. Das Ausweichen auf Markt- und Produktionsnischen ermöglichte dies. Im Gegensatz zu anderen, im Oberland im 19. Jahrhundert ebenfalls vertretenen Hausgewerben, konnte sich auf der Basis der Heimweberei eine bedeutende Textilindustrie entwickeln.</div>
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		<title>Bevölkerungsgeographische Aspekte junger Thermalbäder am Beispiel des südostniederbayerischen Bäderdreiecks (Bad Füssing &#8211; Bad Birnbach &#8211; Griesbach)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Deinhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 1988 13:38:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Aufbau und die Entwicklung des niederbayerischen Bäderdreiecks hat in den vergangenen Jahrzehnten regional bedeutsame wirtschaftliche Impulse in einem allgemein als strukturschwach beurteilten ländlichen Raum gesetzt. Mit der Kurortentwicklung verbunden sind zahlreiche demographische Veränderungen, die wiederum ihrerseits Folgeerscheinungen im wirtschaftlichen und sozialen Leben der drei Heilbäder bewirken. Die bevölkerungsgeographische Seite der Heilbadentwicklung hat diese Studie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufbau und die Entwicklung des niederbayerischen Bäderdreiecks hat in den vergangenen Jahrzehnten regional bedeutsame wirtschaftliche Impulse in einem allgemein als strukturschwach beurteilten ländlichen Raum gesetzt. Mit der Kurortentwicklung verbunden sind zahlreiche demographische Veränderungen, die wiederum ihrerseits Folgeerscheinungen im wirtschaftlichen und sozialen Leben der drei Heilbäder bewirken. Die bevölkerungsgeographische Seite der Heilbadentwicklung hat diese Studie versucht zu beleuchten.</p>
<p>In allen drei Gemeinden &#8211; Bad Birnbach, Griesbach und Bad Füssing &#8211; hat die Entwicklung zum anerkannten Kurort eine negative Bevölkerungsentwicklung gestoppt und den Orten ein zum Teil beträchtliches Einwohnerwachstum durch Zuwanderung beschert. Die Folgen sind jedoch nicht in jedem Fall positiv zu bewerten. Seit Eröffnung des Kurbetriebs hat in den drei Gemeinden des niederbayerischen Bäderdreiecks die Mobilität der betroffenen Bevölkerung enorm zugenommen und es haben sich durch die Selektivität dieser Mobilität zum Teil erhebliche Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur von Bad Birnbach, Griesbach und Bad Füssing ergeben. Spezifische Arbeitplatzwanderungen junger Menschen und die Suche älterer Menschen nach einem Altersruhesitz wirken sich prägend auf den Bevölkerungsaufbau und im Erscheinungsbild der Orte aus. Dabei gilt es zwischen den drei Gemeinden zu differenzieren. Während sich in den ganz jungen Bädern Bad Birnbach und Griesbach der Bevölkerungsbestand mit jungen Arbeitskräften vorwiegend für den Hotelleriebetrieb und den medizinischen Bereich im letzten Untersuchungszeitraum aufzufüllen beginnt, ist in Bad Füssing mittlerweile eine gewisse Stagnation auf einem bestimmten Stand eingetreten &#8211; offenbar aufgrund einer Sättigung auf dem Arbeitsmarkt –, deren Population nunmehr einem ständigen Austausch unterliegt. Indessen hält die Zuwanderung älterer Menschen, die sich Bad Füssing als Altersruhesitz gewählt haben, unvermindert</p>
<p>an, wenn auch der Umfang der frühen siebziger Jahre nicht mehr erreicht wird. Auch bei den alten Menschen hat sich &#8211; allerdings aus gänzlich anderen Gründen &#8211; inzwischen ein Fortzugspotential gebildet.</p>
<p>Modifiziert wird dieses Erscheinungsbild ortsspezifisch durch die unterschiedlich dominanten Herkunftsgebiete der zuwandernden Personen. Überalterung und Überfremdung sind die bevölkerungsgeographischen Aspekte, bei denen sich zwischen den drei Kurorten ganz erhebliche Unterschiede haben feststellen lassen. Nicht zuletzt aufgrund des hohen Wanderungsumfanges und der zeitlichen Dauer des nicht mehr neuen Prozesses hat sich Bad Füssing inzwischen zu einer Rentnerstadt entwickelt, für die eine extreme Überalterung der Wohnbevölkerung kennzeichnend ist. In den beiden jungen Bädern Bad Birnbach und Griesbach spielt diese Erscheinung (noch) keine Rolle. Wohl aber ist allen drei Kurorten das Phänomen der Überfremdung durch zuziehende Personen gemeinsam, allerdings in abgestufter Form. Während Bad Birnbach sehr pauschal formuliert stark unter dem Einfluß der Region München steht, bilden in Griesbach die anderen bayerischen Verdichtungsräume die dominierenden Herkunftsgebiete. Bad Füssing dagegen bezieht seinen überwiegenden Teil des Bevölkerungsnachschubs aus dem westdeutschen Raum.</p>
<p>Mit dem Altersruhesitzphänomen in Kurorten ist untrennbarverbunden die Problematik des Zweitwohnsitz(un-)wesens, das in Bad Füssing zunehmend zu einer Belastung für die Gemeinde wird, wogegen Bad Birnbach und Griesbach mit diesem Phänomen noch nicht konfrontiert sind. Mehrstöckige Häuser, ja fast ganze Straßenzüge sind in bestimmten Ortsteilen von Bad Füssing-Safferstetten in Händen von Personen, die ihren ersten Wohnsitz in anderen Städten und Gemeinden des Bundesgebiets haben. So kommt es, daß ein beträchtlicher Prozentsatz Füssinger Wohnungen die meiste Zeit (zumindest offiziell) ungenutzt bleibt, während die Nachfrage nach Wohnraum trotz enormer Bautätigkeit unvermindert hoch ist und die Bodenpreise Großstadtniveau erreicht haben.</p>
<p>Ganz offensichtlich scheint sich das planerische Konzept, das den Heilbadentwicklungen von Bad Birnbach und Griesbach zugrundeliegt, auch alles in allem positiv auf die bevölkerungsgeographischen Strukturen auszuwirken, während man in dem »ältesten« der Kurorte, in Bad Füssing, erst seit etwa einem Jahrzehnt bemüht ist, die demographischen Folgen einer ungelenkten, stürmischen Aufbauphase und einer heute nicht mehrzeitgemäßen frühen Konzeption einer autogerechten Kurstadt in den Griff zu bekommen.</p>
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